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Roger Cicero – ab September auf Tour

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Roger Cicero – ab September mit Big Band auf
„Was immer auch kommt“-Tour
Special Guest: Gregor Meyle & Band

 

Roger_Cicero_Was_immer_auch_kommtRoger Cicero hat sich viel Zeit gelassen, um Songs für sein neues Album zu schreiben. Immer wieder zog er sich in Studios zurück, arbeitete mit verschiedenen Teams, feilte an Texten, die sein Leben widerspiegeln. Live hat er dabei jedoch keine Abstriche gemacht: 2013 stand auch im Zeichen seiner Jazz Experience. Roger Cicero besann sich auf seine musikalischen Wurzeln und begeisterte mit seinem Jazztrio bei einigen ganz besonderen Konzerten im kleinen Kreis mit englischsprachigem Repertoire in eigenen Bearbeitungen.

Im Frühjahr 2014 erschien sein aktuelles Album „Was immer auch kommt“ und stieg sofort auf #4 der Album-Charts ein. Mit den neuen Songs im Gepäck kehrt der vielseitige Ausnahmekünstler auf die großen Bühnen zurück: Wie immer voller Spielfreude geht Roger Cicero mit seiner 13-köpfigen Big Band ab September 2014 auf große Tournee.

Roger_Cicero_Press_Picture_52312Der Wahl-Hamburger holte den Sound aus den 50ern ins Hier und Jetzt und machte ihn für das 21. Jahrhundert salonfähig. Big Band Swing, kombiniert mit hintersinnigen deutschen Texten, das ist es, womit sich Roger Cicero beim Publikum einen Namen gemacht hat. 2006 erschien das Debüt „Männersachen“. Vier weitere hochdekorierte Alben, über 500 Konzerte und ungezählte TV-Termine später hat er die Grenzen des Swings längst überschritten und sein Repertoire um Jazz und Soul, Funk und Pop erweitert. Mit jedem neuen Projekt, jedem Album und jeder Erfahrung entwickelt er sich als Musiker weiter und überrascht so sein Publikum mit immer neuen Facetten.

2014 war Roger Cicero gemeinsam mit Xavier Naidoo, Sasha, Sarah Connor, Gregor Meyle, Andreas Gabalier und Sandra Nasic Teil der preisverdächtigen Erfolgssendung “Sing meinen Song – das Tauschkonzert”.

Mit seiner unverwechselbaren Stimme, seinem Humor und seinen außergewöhnlichen Entertainer-Qualitäten wird Roger auch 2014 seine Fans begeistern. Freuen Sie sich auf Roger Cicero mit seiner Big Band, wie Sie ihn kennen: Musiker durch und durch – charmant, virtuos, leidenschaftlich. Was immer auch kommt! Unterstützt wird Roger Cicero bei den Tourdaten vom 30.09. – 24.10. von Gregor Meyle & Band.

ROGER CICERO & BIG BAND “WAS IMMER AUCH KOMMT” TOURDATEN:
24.09.2014 – Mainz, Phönix-Halle
26.09.2014 – Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle
27.09.2014 – Dortmund, Westfalenhalle 3A
28.09.2014 – Braunschweig, Stadthalle – Großer Saal
30.09.2014 – Bremen, Halle 7*
01.10.2014 – Hamburg, CCH 1*
04.10.2014 – Kiel, Sparkassen-Arena-Kiel*
05.10.2014 – Lübeck, Musik- und Kongreßhalle*
07.10.2014 – Oberhausen, König-Pilsener-Arena*
08.10.2014 – Köln, Lanxess Arena*
09.10.2014 – Stuttgart, Liederhalle – Beethovensaal*
11.10.2014 – Frankfurt, Alte Oper – Großer Saal*
12.10.2014 – München, Philharmonie*
13.10.2014 – Nürnberg, Meistersingerhalle*
15.10.2014 – Mannheim, Rosengarten Mannheim*
16.10.2014 – Bielefeld, Stadthalle*
17.10.2014 – Hannover, Swiss Life Hall*
19.10.2014 – Saarbrücken, Saarlandhalle*
21.10.2014 – Graz, Stadthalle*
22.10.2014 – Wien, Wiener Stadthalle – Halle D*
24.10.2014 – Leipzig, Gewandhaus zu Leipzig*
25.10.2014 – Berlin, Tempodrom
26.10.2014 – Dresden, Alter Schlachthof
28.10.2014 – Chemnitz, Stadthalle – Großer Saal
29.10.2014 – Erfurt, Messe
30.10.2014 – Lingen, Emsland Arena

Florian Silbereisen – Volksmusik macht Spaß!

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Florian Silbereisen: “Fest der Feste”

Florian Silbereisen1Noch bis Mitte Mai ist Florian Silbereisen mit voXXclub und DJ Ötzi auf Tournee, die unter dem Motto “Volksmusik macht Spaß!” steht.

Aus den sonst bekannten “Festen der Volksmusik” wurde ein mitreisende Show, die mit Schunkelvolksmusik nicht mehr viel am Hut hat. Hier wurden neue Facetten einer Musikart präsentiert, die laut Silbereisen zwar viel Spaß mache, was aber nicht jeder zugebe.

Gerade deswegen durften die jungen, frechen und herrlich unkonventionellen Burschen von „voXXclub“ große Teile des Programms gestalten. Voller Lebenslust interpretierten die sechs Senkrechtstarter ihren Superhit „Rock mi“ – aber nicht nur. Mal traten sie mit Lederhosen auf, mal im Schwarzen Anzug.

Sänger und Entertainer Silbereisen war fast immer mittendrin. Er wirbelte mit seiner Harmonika über die Bühne, links und rechts von feschen Madln begleitet. Als alle das Hemd auszogen, kamen nicht nur gut trainierte Oberkörper zum Vorschein, sondern auch die Liebste des Showmasters: Als Tattoo ziert Helene Fischer fast die gesamte linke Oberarm-Vorderseite ihres Freundes.

Wir von Promigeflüster waren bei der Tournee in Pforzheim dabei. Die Stadthalle war bis auch wenige Plätze am Rand restlos ausverkauft. Allerdings wurde so manch eingefleischter Volksmusikfan von den modernen Tönen etwas überrascht. Für die älter Generation war es sicherlich zu modern und die junge Generation wird man bei Florian Silbereisen nicht unbedingt antreffen, da er einfach damit konfrontiert wird: “Volksmusik ist nur was für alte Leute”. Ich bin der Überzeugung,  die Show hätte bestimmt auch so manchem Jugendlichen gefallen. Aber bis und ob das je mal so sein wird vergeht noch lange Zeit. Volksmusik macht Spaß, aber es gibt kaum einer zu.

Peter Kraus – Abschiedstournee

Peter Kraus - Pressefoto1

PETER KRAUS

Das Beste kommt zum Schluss  – Meine große Abschiedstournee!

Peter_Kraus_Zeitensprung_rgb2014 ist ein ganz besonderes Jahr für Peter Kraus. Er wird am 18. März 2014  75 Jahre alt, ist dieses Jahr 45 Jahre mit seiner Frau Ingrid verheiratet, steht seit rund 60 Jahren auf der Bühne und wird – das ist für viele seiner Fans allerdings ein Schock – wohl zum letzten Mal – auf Tournee gehen. Hierfür hat Peter Kraus nun das außergewöhnliche Album „Zeitensprung“ aufgenommen. Wenn der einzig wahre deutsche Elvis nun von einem Zeitensprung spricht, geht es in diesem Fall darum, deutsche Hits der Gegenwart in die 50er zu transferieren. Also in den Sound jener Zeit, die er – wie kein Zweiter – als Teenie-Star musikalisch mitbestimmte. “Ich finde es gewaltig, dass Musik, die seinerzeit als `Hoffentlich vorübergehender Spuk` oder sogar als `Negermusik` bezeichnet wurde, heute noch diese Begeisterung auslöst“, erläutert Kraus die Album-Idee. „Ich finde, dass all die Hits von Tim Bendzko, Rosenstolz über Culcha Candela und Marteria bis zu Ute Freudenberg und Udo Lindenberg, die wir neu im Fifties-Sound aufgenommen haben, einen ganz neuen Charme versprühen. Es sind alles Popsongs, die mir persönlich gut gefallen haben. Das Einsingen hat mir daher auch unheimlich viel Spaß gemacht.“ Witzigerweise  wird der Rock ´n´ Roll in diesem Jahr 60 Jahre alt. Das Aufnahmedatum des Klassikers  “Rock Around The Clock” am 12. April 1954 gilt nämlich allgemein als die Geburtsstunde der Rock ´n´ Roll-Musik.

Peter Kraus - Pressefoto2Peter Kraus ist – auch für viel Jüngere – eine lebende Legende. Denn Peter Kraus ist in den Fünfzigern das Rock ´n´ Roll-Idol Deutschlands. Die Teenager brechen reihenweise vor der Bühne zusammen. Seine Musikfilme – es sind nicht weniger als 17 Spielfilme – sind mittlerweile Kult. Er veröffentlicht Schallplatten in nahezu ganz Europa (Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, England, Italien und Holland) und den USA in den jeweiligen Landessprachen. Sein Vater hat ihm einiges vorgemacht und Peter Kraus hat ihn schon als kleiner Junge ganz genau beobachtet. Peter Kraus dazu: “Am Vormittag hat er Radio gemacht, am Nachmittag hat er Proben gehabt, am Abend dann Operette gespielt und nachts hat er amerikanische Nummern in einem Nightclub gesungen.” So wurde auch aus Peter Kraus ein Allrounder.

Allein in den ersten vier Jahren seiner Karriere verkauft Peter Kraus rund drei Millionen Schallplatten, insgesamt sind es mittlerweile um die 12 Millionen Tonträger. Peter Kraus resümiert seine eigene Rock ´n´ Roll-Story immer noch mit leidenschaftlichem Glanz in den Augen: “Mit 16 Jahren trat ich nur einmal in einem Konzert auf, sang Rock ´n´ Roll in Englisch und hatte einen Schallplattenvertrag in der Tasche. Der aber war nicht so leicht zu erfüllen. Ich sollte versuchen, mit deutsch gesungenem Rock ´n´ Roll eine Musik-Revolution auszulösen, wie sie in Amerika statt gefunden hatte. Das ist uns, meinem Team und mir, damals gelungen. Aber wir mussten eine eigene dem deutschen Markt angepasste Musik kreieren, die nur übersetzten amerikanischen Hits brachten nicht den großen Erfolg. Noch galten sie als zu wild, zu fremd.“ Auch heute noch stehen Rock ´n´ Roll -Fans aller Altersklassen mit leuchtenden Augen vor der Bühne und jubeln ihrem Idol zu. Es ist daher auch kein Wunder, dass junge deutsche Bands wie die international bekannten Jungs von den Beatsteaks Peter Kraus mit zu ihren deutschen Vorbildern zählen.

Die Aufnahmen des Albums „Zeitensprung“ haben es gerade vor diesem Hintergrund in sich. Erst einmal sei erwähnt, dass alle Songs im analogen Aufnahmeverfahren von echten Musikern aus Fleisch und Blut aufgenommen wurden. Ein Tatsache, die der Erwähnung lohnt, denn nur so ist es möglich, den Original-Sound der fünfziger Jahre modernisiert in die Jetztzeit zu übertragen.

Peter Kraus - Pressefoto4Und es steht außer Frage, dass das den Produzenten von JMC Music, die auch schon den Künstlern The Baseballs, die europaweit über 1 Million Tonträger verkauft haben, ihren Rock ´n´ Roll-Sound verpassten, perfekt gelungen ist. Die Stimme von Peter Kraus steht seit je her für sich. Und so kommt mit „Zeitensprung“ ein Album heraus, das große deutsche Hits in neuem, überraschendem Gewand präsentiert und dabei das positiv und charmante Retro-Gefühl der 50er Jahre aufgreift. Es sind u. a. Songs wie der Nr. 1 Hit „Lila Wolken“ vom Deutsch-Rapper Marteria, der Ost-Hit „Jugendliebe“ von Ute Freudenberg oder auch „Hamma“ von Culcha Candela auf dem Album vertreten.

Peter Plate von Rosenstolz „fühlt sich total geehrt“ und findet die Version von  „Gib mir Sonne“ „ganz toll“, da es auch für ihn eine ganz neue Ausleuchtung des Songs ist. Last but not least „Ein Herz kann man nicht reparieren“ von Rocklegende Udo Lindenberg, wobei gerade Udo Lindenberg und Peter Kraus in der deutschen Popgeschichte einiges gemein haben. Beide haben es gewagt neue Wege zu gehen. Peter Kraus brachte sozusagen den Rock ´n´ Roll nach Deutschland wohingegen Udo Lindenberg als erster die Rockmusik in deutscher Sprache salonfähig machte. Keine Frage, dieser Song verbindet auf seine Weise deutsche Popgeschichte. Spannend ist in diesem Zusammenhang auch das einfühlsame Duett „Wär‘ heut‘ mein letzter Tag“ von Peter Kraus zusammen mit Helene Fischer, das bei ihrer TV-Sendung „Die Helene Fischer Show“ aufgenommen wurde.

Mit der Abschiedstournee 2014 tritt mit Peter Kraus einer der ganz großen Stars der deutschen Film- und Musikgeschichte ab. Unter dem Motto „Das Beste kommt zum Schluss“ wird sich der Ausnahme-Künstler nach rund 60 Jahren auf der Bühne vom intensiven Tourleben verabschieden. Er wird sicher immer wieder Konzerte geben, aber mit großen Tourneen ist jetzt Schluss. Peter Kraus wird kürzer treten! Das ist von ihm eine bewusste Entscheidung. Er will die vielen schönen Dinge, die ihm ebenso wichtig sind, bewusst genießen: das Malen, die Leidenschaft für seine Oldtimer, Reisen, seine Lieblingssportarten Wasser- und Schneeskifahren, um nur einiges zu nennen. Neuerdings hat er einen Weinberg in Österreich, um den er sich kümmert, sammelt Erfahrungen mit Weinsorten und Herstellung. Und da ist natürlich auch seine Familie, die ihn jahrzehntelang teilen musste und sich jetzt auf fast „100 % Peter“ freut.

Skandalfrei und immer seiner Musik und den Fans verpflichtet war Peter Kraus Vorbild für viele Künstler. Mit seinem Album „Zeitensprung“ drückt er seinem Schaffen zum Schluss noch einmal einen ganz speziellen Stempel auf. Er verbindet seinen ureigenen Sound der fünfziger Jahre mit aktuellen Hits. Zieht damit für sich selbst Bilanz und führt den Rock ´n´ Roll-Sound gekonnt in die Zukunft. Eine großartige Idee eines grandiosen Künstlers, vor dessen Lebenswerk man nur den Hut ziehen kann.

Electrola veröffentlicht das Album „Zeitensprung“ am 21. März 2014.

Das Beste kommt zum Schluss – Meine große Abschiedstournee

02.10.2014 St. Pölten VAZ

03.10.2014 Augsburg Kongress am Park

04.10.2014 Halle / Saale Georg-Friedrich-Händel HALLE

05.10.2014 Hamburg CCH 1

07.10.2014 Bremen Halle 7

08.10.2014 Dortmund Westfalenhalle 3A

10.10.2014 Oberhausen König-Pilsener-ARENA

11.10.2014 Köln LANXESS arena

12.10.2014 Münster Messe und Congress Centrum Halle Münsterland

14.10.2014 Rostock Stadthalle

15.10.2014 Lübeck Musik- und Kongreßhalle

17.10.2014 Bielefeld Stadthalle

18.10.2014 Hannover Swiss Life Hall

19.10.2014 Kassel Kongress Palais Kassel – Stadthalle

21.10.2014 Berlin Tempodrom

22.10.2014 Leipzig Gewandhaus

23.10.2014 Chemnitz Stadthalle

25.10.2014 Linz TipsArena

26.10.2014 Salzburg Salzburgarena

27.10.2014 München Philharmonie

30.10.2014 Nürnberg Meistersingerhalle

31.10.2014 Wetzlar Rittal Arena

02.11.2014 Hof / Saale Freiheitshalle

03.11.2014 Koblenz Conlog Arena

04.11.2014 Frankfurt Alte Oper

05.11.2014 Baden-Baden Festspielhaus

07.11.2014 Mannheim Rosengarten

08.11.2014 Basel Musical Theater

09.11.2014 Zürich Kongresshaus

11.11.2014 Stuttgart Liederhalle – Beethovensaal

13.11.2014 Freiburg Rothaus Arena

14.11.2014 Neu-Ulm ratiopharm arena

15.11.2014 Kempten bigBOX Allgäu

21.11.2014 Graz Stadthalle

22.11.2014 Wien Wiener Stadthalle – Halle D

Eintrittskarten sind erhältlich an allen bekannten Vorverkaufsstellen,

telefonisch unter der Semmel Concerts Ticket-Hotline 01806 – 57 00 99

*0,20 EUR/Anruf – Mobilfunkpreise max. 0,60 EUR/Anruf

sowie im Internet unter www.semmel.de bzw. www.eventim.de

Quelle: EMI

Laura Wilde – “Das ist Sehnsucht”

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Laura Wilde: Das traumhafte Duett mit Belgiens Superstar Christoff

Laura Wilde 3 © Michael WilflingSchlagerdeutschland ist verliebt! Seit ihrem Debüt mit “Ich sehe was, was du nicht siehst” im Herbst 2010 hat Laura Wilde ein Herz nach dem anderen zum Schmelzen gebracht. Das spiegelt sich nicht nur in den Platzierungen in den Verkaufscharts, Radiolisten und Superhitparaden der Sender wider, sondern auch in den Resultaten ihrer Live-Auftritte. Wenn Laura die Bühne betritt, kommt die Sonne in den Saal. Sie hat das gewisse Etwas, das man nicht kaufen und nicht lernen kann. Plus: Laura Wilde lebt den deutschen Schlager!

Laura_Wilde_&_Christoff_Pressefoto_2014Für ihre neue Single, der wunderschönen Ballade “Das ist Sehnsucht”, konnte sie Belgiens Megastar Christoff als Duettpartner gewinnen. “Wir mochten uns von der ersten Sekunde an”, erklärt sie ihre Wahl. Am 8. März wird sie zu Gast bei „Christoff and friends“ in Niedernhausen sein, vorher – am 5. Januar – beginnt die große „Goldschlager-Die Hits des Jahres-Tournee 2014“. Zusammen mit Nik P., Olaf Henning, Michelle und Nino de Angelo wird Laura Wilde in fünfzehn deutschen Städten gastieren. Mehr Infos unter: www.laura-wilde.de

Laura Wilde – Live:

Goldschlager – Die Hits des Jahres 

05.01.2014 Suhl

06.01.2014 Fulda

07.01.2014 Halle/Saale

08.01.2014 Cottbus

09.01.2014 Zwickau

10.01.2014 Gera

11.01.2014 Limburg

12.01.2014 Leipzig

13.01.2014 Braunschweig

14.01.2014 Aurich

16.01.2014 Düren

17.01.2014 Wetzlar

18.01.2014 Balingen

19.01.2014 Pforzheim

21.01.2014 Heilbronn

Die Große Schlager-Starparade

09.03.2014 Hannover

15.03.2014 Bremen

06.04.2014 Leipzig

13.04.2014 München

25.05.2014 Hamburg

31.05.2014 Berlin

HOWARD CARPENDALE – neues Album

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HOWARD CARPENDALE – Über Respekt, ein ungewöhnliches Camp in Berlin und sein neues Album »Viel zu lang gewartet«.

Album Viel zu lang gewartet CoverProlog. Es ist auch das Zerstörerische, das zu einem Gutteil den Künstler ausmacht. Sich selbst immer wieder nieder zu reißen und neu zu schaffen, das Getane nicht verklärt stetig nachzuahmen, sondern das Risiko des Originellen herausfordern. Eine Sisyphosarbeit, ja, aber einfach auch »weil man überleben will. Es gibt keine Möglichkeit als Künstler lange zu überleben, wenn man dauernd der Gleiche ist und bleibt. Diese Änderungen können sehr subtil sein, aber sie sind notwendig«, sagt HOWARD CARPENDALE. Die Kunst als Mikrokosmos des Lebens.

Das Album. Kunst lässt sich in der Musik aus Alltäglichkeiten erspüren. Pop oder Schlager kann man als akustischen Schlüsselroman sehen. Wenn die klassische Musik erlebte Geschichte ist, dann sollte die Unterhaltungsmusik eine Chronik der laufenden Ereignisse sein. HOWARD CARPENDALE hat für sein neues Album einen Weg gefunden, die Arbeit zur gruppendynamischen Schöpfung werden zu lassen. An der Stralauer Allee in Berlin, einen Steinwurf von der Oberbaumbrücke entfernt und gar nicht weit von der Mauergalerie, steht ein Hotel mit einer großen, gläsernen Fassade, in der sich die Spree spiegelt. Die Plattencompany von HOWARD CARPENDALE hat da ein paar Zimmer angemietet und weil das Hotel sehr Musik affin ist und für besondere Gäste ein eigenes Studio im achten Stockwerk unterhält, wird dieses Hotel die Keimzelle des neuen Albums. In einer Art Camp arbeiteten da unterschiedliche Männer und Frauen, verschiedensten Alters, kosmopolitischer Herkunft Ausbildung zusammen. HOWARD CARPENDALE war der Primus inter pares. PR_Howard_Carpendale_V2.indd»Es war, wie so oft im Leben, man sieht Menschen, von denen man niemals denken würde, dass das passt – und es passte! Das war eine total gemischte Gruppe, 15 Leute, jeder auf seine Art ein selbstbewusster Charakter. Es waren herrliche Wochen. Alle haben wir uns vom ersten Moment an vollkommen involviert. Es war sehr ehrlich.« Ein Projekt, wie es CARPENDALE noch nie zuvor gemacht hatte: Das Konzept »Neues Album« mit Impressionen unterschiedlicher Künstler. »Wir trafen uns um elf, haben dann zwei Stunden lang geredet, dann haben sich Gruppen gebildet, die zu einem Team wurden. Und um vier oder fünf trafen wir uns und ließen uns die Arbeiten vorstellen.«

Da waren etablierte Musiker dabei, junge Songschreiber, die andere Aufträge zurückgestellt haben, um mitmachen zu können. Eine Songschmiede, ein Ideenfüllhorn, ein Künstlercamp. »Ich sollte immer als erstes sagen, wie ich etwas finde. Und ich hatte vorher eine Höllenangst davor zu sagen, das sei grottenschlecht. Aber gleich die erste Arbeit war fantastisch. Ein junger Grieche hatte den Song vorgestellt. Und ich habe gesagt: ›Hammer!‹. Und die Freundin des Jungen hat mir am nächsten Tag erzählt, sie lag im Bett, so im Halbschlaf, und hörte ihn nur murmeln: ›Hat er wirklich Hammer gesagt?‹. Was mich am meisten beeindruckte war der Respekt, den alle allen entgegen brachten.« Denkanstöße. »Am Anfang ist das Wort«, im Song wird das Wort zur musikalischen Geschichte. »Viel zu lang gewartet« ist das Logbuch jener Tage im Camp geworden. Intime Gedanken und Gefühle, die HOWARD den anderen für seine künstlerische Aufgaben zur Verfügung stellt. Und das ins seiner Gesamtheit das breite künstlerische Spektrum CARPENDALES verdeutlicht.

PR_Howard_Carpendale_V4.inddSeinem ganz prägnanten Musikstil folgend, hat Howard Carpendale mit der ersten Single-Auskoppelung des neuen Albums eine weitere Tür seiner Kunst geöffnet: Begleitet von eingängigen Beats erschafft er seine musikalische Welt, dominiert von zeitgemäßen Texten, die viel mehr sind als herkömmliche Geschichten von Leben, Liebe oder Verlust. CARPENDALE setzt sich in da mit dem Thema »Teilen« auseinander und stellt fest, dass der Verzicht ganz nahe mit dem Gewinn verbunden sein kann: »Mit einem anderen Menschen etwas teilen bedeutet auch füreinander da sein«, sagt der Künstler dazu. »Man teilt mit jemand, den man liebt, den Moment und manchmal sogar sein ganzes Leben.«

Getragen von der unverwechselbaren Stimme Howard Carpendales wird dieser Song (Produktion: Thorsten Brötzmann) der Auftakt einer Reihe von 13 Tracks des Albums, die sich zu einem sehr persönlichen Ganzen vereinen, auf das die Fans schon »viel zu lang gewartet« haben.

Da sind Songs wie das intime »Kann mir immer noch in die Augen seh’n« – die Bilanz eines Mannes: Das ist dein Leben. Das hast du daraus gemacht. Da stehst du! Dominiert von der unverwechselbaren Stimme HOWARD CARPENDALES und mit eingehendem Refrain, erzählt der Song von Augenblicken, die viele Männer erleben: Selbstreflektierend, dem Zeichen der Zeit offensiv entgegen blickend, aber dennoch sich selbst treu bleibend. »Ich brauche diesen Blick hin und wieder«, sagt HOWARD CARPENDALE, »um meinen eigenen Fokus zu finden.« Bist du noch du selbst? Bist du der, der du früher warst? Warst du dir immer treu? Wo hat dein Leben dich hingebracht? Ein ganz außergewöhnlicher, persönlicher Song, mit balladesken Attitüden und voller kompositorischer, temporeicher Dramatik in den Arrangements, ist er einer der Höhepunkte des neuen Albums. Es wird der Song sein, mit dem der Künstler seine Konzerte jeweils eröffnen wird.

Seismographisch registriert HOWARD CARPENDALE in seiner Musik stets auch den Nerv der Zeit: Den Moment, den es zu schützen gilt, um das Vergängliche wenigstens für Augenblicke festzuhalten. Temporeich, eingebunden in hymnischen Sound, interpretiert der Künstler »In diesem Moment« sein Credo für das Leben im Jetzt »Mit den Jahren lernt man«, sagt HOWARD CARPENDALE, »dass es falsch wäre, nur an das Morgen zu denken und dem, was heute passiert, keine Beachtung zu schenken. Die Zeit fliegt – deshalb ist es umso wichtiger, im Leben seine Position zu finden und das Glück ‚in diesem Moment’.« Ein Song, dessen Dramatik sich hin zum Refrain entwickelt, bis einem die Melodie nicht mehr aus den Gedächtnis gehen will – und dessen Text unter die Haut geht.


Howard Carpendale Live 2014 VIEL ZU LANG GEWATET


ABBA MANIA

ABBA Mania - HŠndelhalle Halle/Saale - 11. Februar 2011

in der neuen Stadthalle Reutlingen

40 Jahre ABBA! Die Musik, das Lebensgefühl einer ganzen Generation feiert Jubiläum. 40 Jahre ABBA, das sind acht Studioalben, ein Live–Album, 24 Single- Auskopplungen und über 375 Millionen verkaufte Tonträger weltweit. Die vier Schweden Björn, Benni, Agnetha und Anni-Frid erreichten in 23 Ländern 124 Mal den ersten Platz der jeweiligen Single-Charts und in 21 Ländern 78 Mal Platz 1 der Album-Charts. Ein weltweiter ABBA Hype, der bis heute nicht abreist !

ABBA Mania - HŠndelhalle Halle/Saale - 11. Februar 2011

Während ABBA selbst ein Dauerbrenner sind, muss man daher auch ABBA MANIA inzwischen als echte Institution bezeichnen. »Europas erfolgreichste ABBA-Show« hat in den letzten neun Jahren über eine Million Zuschauer in ihren Bann gezogen. Was nach vierjähriger (!) Vorbereitungszeit fulminant im Londoner West End begann, ist inzwischen zu einer echten Kultveranstaltung geworden, die in Kürze mit der 1000sten.

Vorstellung in Deutschland ein beachtliches Jubiläum feiert. Von der ersten Minute an heizt die Verbindung von unglaublich authentischem Sound, einer perfekten Bühnenshow und natürlich den unsterblichen ABBA-Hits wie: “Take a Chance on me”, “Money, money, money”, “S.O.S.” oder “Dancing Queen“ das Party- Fieber an. „You can dance“ heißt es nicht umsonst, wenn in diesem aufwändigen Bühnenereignis die Ära von Glamour und Glitzer, Plateau-Schuhen und Discokugel lebendig wird. Und dieser Aufforderung kommen die ABBA MANIA Fans schon nach den ersten Takten dieses bunten Pop-Feuerwerks tausendfach nach!

ABBA MANIA ist „ein Hit-Feuerwerk von “Fernando” bis “Waterloo”, ausgelassene Tänze auf den Sitzbänken, nicht enden wollende La-Ola-Wellen – und ein Massenchor aus absolut textsicheren ABBA-Maniacs, die die vier Star-Kopien lauthals begleiten.

„Eine Mega-Show!“ schwärmt beispielsweise die Berliner B.Z. – allein in Deutschland haben nahezu eine Million begeisterter Zuschauer diese international gefeierte Show gesehen und mit Standing Ovations gefeiert. Die Kultshow ABBA MANIA bringt das Feeling der echten ABBA-Konzerte so authentisch auf die Bühne, als wären die schwedischen Superstars selbst zurückgekehrt. Denn neben dem Sound und der künstlerischen Leistung der Live-Band fühlt sich ABBA MANIA vom Bühnenbild über das Licht-Design bis hin zu den farbenfrohen Kostümen ganz und gar dem Original verpflichtet. Um das optimale ABBALive- Erlebnis zu kreieren, wurden unzählige Videos, Fotobände und Plattencover gewälzt. Im Tonstudio feilte man wochenlang am ABBA-Sound, filterte die Vokalparts heraus und studierte die Instrumentalpassagen. Jedes noch so kleine ABBA-Detail wurde recherchiert. Diese liebevolle Akribie führte zu einem unglaublich authentischen Sound und zu einer perfekten Bühnenshow, bei der man häufig schon zwei Mal zwinkern muss, um sich Klarheit darüber zu verschaffen, dass nicht die Originale auf der Bühne stehen.

Ab Januar 2013 ist ABBA MANIA wieder mit rund 20 Konzerten in Deutschland und Österreich zu erleben.

Tickets für diese Veranstaltung sind bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, telefonisch

unter: 07531 – 90 88 44 oder im Internet auf www.koko.de  erhältlich.

Wiener Johann Strauss Galakonzert

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In der neuen Stadthalle Reutlingen

Operettenmelodien, Walzer, Polkas und Märsche der Strauß-Dynastie

Das Internationale Johann Strauss Orchester

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Die Melodien von »Schani« & Co. sind ein musikalischer Jungbrunnen, der seinesgleichen sucht! Seit 1996 begeistert das Internationale Johann Strauss Orchester sein europaweit wachsendes Publikum mit Gefühl, Können und Temperament. Das heurige Programm offeriert ausgewählte Schmankerl und verführerische Klänge aus der Feder der Strauss- Dynastie – von den großen Walzern »Delirien«, Accellerationen« und »Seid umschlungen, Millionen!«, den Polkas »Aus der Ferne«, »Im Fluge« und »Rasch in der Tat« bis hin zum krönenden Abschluss, dem »Donauwalzer« und der wohl beliebtesten aller Zugaben – dem »Radetzky-Marsch« von Johann Strauss Vater. Was will man mehr?

Georg Kugi – Musikalische Leitung

Georg Kugi leitete ab 1996 das Junge Musiktheater Österreich und dirigierte u. a. an der Wiener  ammeroper. Außerdem gründete er das Ensemble Wien Vocal. Gastspiele führten ihn bis nach  Mexiko, Kanada und Korea. Er trat u. a. mit dem Symphonieorchester Eremitage St. Petersburg und der Toronto Philharmonia auf. Seit 2001 zeichnet Georg Kugi auch für die Opernproduktionen der Jeunesse Wien verantwortlich. Mit dem Internationalen Johann Strauss Orchester arbeitete der Wiener Strauss-Spezialist erstmals 2004 zusammen. Seither dirigiert Kugi dieses namhafte Ensemble in renommierten Konzerthäusern, beispielsweise in Madrid, Barcelona und Oslo.

 strauss galakonzert

Das Österreichische K&K Ballett – Choreographie: Viktor Litvinov

Drei Paare des Österreichischen K&K Balletts tanzen unter der Leitung von Viktor Litvonov, Ballettmeister der Staatsoper Kiew. Mitbegründerin des Österreichischen K&K Balletts war die unvergessene Wienerin Gerlinde Dill, die u. a. über zwei Jahrzehnte für das weltberühmte Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker choreographierte.