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Roy Black ein Star feiert seinen 70.Geburtstag auf Wolke 7

nach Tillack Fritz
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Liebe Promigefluester Freunde,

Roy Black

Wie schön wäre es gewesen, wenn die Fans den 70. Geburtstag von Roy Black gemeinsam mit ihm hätten feiern können. Aber das ist leider nicht mehr möglich, denn der beliebte TV-, Film- und Schlagerstar verstarb am 09.10.1991 einsam in seiner Fischerhütte. Aber seine Fangemeinde besucht natürlich alle Sonderveranstaltungen, in Straßberg oder Bobingen, denn sie möchten ihrem Roy noch immer ganz nah sein (siehe bitte auch: www.roy-black.net ). Für mich persönlich ist dies die schönsten Homepageseiten die es über diesen beliebten Star gibt.

Eine traurige Geschichte allerdings für die Fans ist, dass das “Roy Black -Festival” in Velden am Wörthersee in diesem Jahr nicht statt finden darf (wenn sich nicht noch etwas ändern sollte), denn sein Sohn Thorsten Höllerich möchte dies nicht haben. Die Gründe dafür dürften auf der Hand liegen, die Fans müssen ja auch Eintrittsgelder bezahlen. Also wird  mit dem Namen Roy Black auch Geld verdient, auch wenn man vom Veranstalter hört, das ganze geht bei den Veranstaltungen wieder verloren. Na ganz so wird es wohl nicht sein, denn umsonst macht keiner etwas, aber über Geld wird auch in Velden nicht gesprochen, Hauptsache man hat es.

Zum 20.Todestag von Roy Black, seine Fans haben das Wort.

nach Tillack Fritz
Roy Black Portrait

Liebe Roy Black Fans,

Am 09.10.1991 verstarb und dabei wollen wir es belassen, Roy Black (48) in seiner Fischerhütte in Heldenstein an Herzversagen, dabei wollen wir es auch belassen. Leider und das ist das Problem kommen die Fans in allen Medien Berichten nicht zu Wort, daher gehört diese Seite heute Euch, denn mich haben ja viele Meinungen von Euch erreicht, diese sollen auch alle anderen einmal lesen können, nicht nur die User bei Facebook “Roy Black damals”. Natürlich geht es hier insbesondere um die Art und Weise, wie BILD mit den verstorben umgeht, dabei geht es ganz bestimmt nicht um hohe Auflagen,sondern ganz einfach mal wieder um Schlagzeilen der ganz besonderen Art, nur diese verletzen meiner persönlichen Meinung nach die Menschenwürde der Hinterbliebenen, wenn ich da zum Beispiel an die Mutter von Gerhard Höllerich denke, man kann nur hoffen, dass sie diese ganze Geschichte nicht zu lesen bekommt. Leider erfuhren wir auch bei Markus Lanz nichts neues und es sei an dieser Stelle schon einmal erwähnt, Herr Wolfgang Kaminski hat als Manager von Roy Black viele Geld verdient, daher kann ich auch nicht ganz verstehen, wie er sich nun über ihn geäußert hat, aber lassen wir das.

Exklusiv : Die Fans haben das Wort:

Zu den Artikeln der Boulevard Zeitungen:

Susann Meyer:

Gegen Geld tun die alles. Leider ist dies so in dieser Gesellschaft, da zählt nur noch Kommerz aber der Mensch und seine Gefühle sind diesen Zeitungsleuten egal.Mir sträuben sich sämtliche Nackenhaare, was hier seid Erscheinen des obskuren Artikels in der BILD abgeht.Ich vertrete meine eigene Meinung”Roy Black war ein äußerst liebenswerter, gnadenlos ehrlicher Mensch, der aufgrund dieses Charakterzuges oft hat teuer dafür bezahlen müssen” Susann ich kann dem nur zustimmen.

Lorli Birrer:

Richtig Fritz, gegen Honorar, Geld regiert die Welt und nicht die Gefühle! Aber die können schreiben was sie wollen, wir lieben und verehren Roy Black so wie er war. außergewöhnlich charmant, zuvorkommend ehrlich, gefühlvoll. “Kein Mensch ist Fehlerfrei” genau so ist es liebe Lorli.

Marita Kirchhoff:

Einen Menschen mögen heißt ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat, auch mit all seinen Schwächen. Roy wird dadurch nicht weniger liebenswert und an gesanglichen Qualitäten ändert sich auch nichts. Aber es ist faszinierend zu erleben. wie interessant er immer noch für die Medien ist und das nach 20 Jahren:

Beate Lettmann:

Ich finde es schon heftig, was über die toten Stars geschrieben wir, mit denen kann man das ja machen, sie können sich nicht mehr wehren, aber die Familie leidet darunter.BILD ist niveaulos.

Jean Baptiste Doerr (ehemaliger Pressechef bei MAMA CONZERTS)

Lieber Fritz ich kannte den Gerd Höllerich zu gut. Er war ein Mensch ohne Vorurteile, liebenswert und hilfsbereit. Wir haben oft über Rock’n Roll gesprochen, aber auch die Musik mit der er Erfolg gehabt hat,darf man auf keinen Fall verurteilen, sondern sie hat ihre Berechtigung. Ich finde es unsäglich dass irgendwelche Klatschdamen. die ihn nie persönlich kennengelernt haben, sich über ihn ein Urteil erlauben das gilt insbesondere auch für Frau Weischenberg bei SAT 1 Klare Worte, wie ich meine.

Dani Beetz:

Mein Geld bekommt die BILD nicht, sondern ich lese das nur im Internet,ändern können wir es leider nicht, aber wir können Roy Black verteidigen.

Rosi Brandt:

Das geht allen so,liebe Dani, wir können uns schwarz ärgern, aber leider gar nichts ändern, aber das wichtigste ist, das wir Roy so in Erinnerung behalten, wie wir ihn geliebt haben und immer noch lieben.

Rainer Altendorf:

Hallo Fritz, ich hoffe es geht Dir gut trotz der negativen Schlagzeilen über Roy, ich persönlich finde es außerordentlich Ehrenvoll wie Du das hier alles mit der nötigen Gelassenheit meisterst.Na klar, ich war ja lange genug bei BRAVO und habe viele Fans und ihre Stars kennen gelernt.

Barbara Lauer:

Ich glaube, ich bin gerade mal wieder fassungslos, was ich in Bild Online (auch normale Ausgabe) da zu lesen bekomme. Kann jemand bitte das mal stoppen ( Leider nicht-Pressefreiheit).Das ist eine ganz besondere Frechheit, was da jetzt geschrieben wird. Mir fehlen gerade man wieder die Worte.Mir auch liebe Barbara.

Natürlich haben noch viele andere  ihre Meinung zu diesen unschönen und ärgerlichen Thema geschrieben, aber leider kann ich nicht alle aus Platzgründen veröffentlichen. Danke für Euer Verständnis.

Am 09.10.1991 verstarb der beliebte TV Film und Schlagerstar Roy Black, wie haben seine Fans, das vor 20 Jahren aufgenommen?

Katrin Altenburg:

Schade, Roy ist auch viel zu früh von uns gegangen, ich bin 34 Jahre alt und liebe seine Filme und seine Schlager und vor allen Dingen den Menschen Roy Black.

Rosemarie Daum:

Es fast unvorstellbar, dass sich der Todestag von Roy Black zum 20mal jährt,mir kommt es vor als wäre es erst vor kurzen gewesen. Er war der erste Schlagersänger für mich, für den ich schon als Kind schwärmte, ich bin mit seinen Liedern aufgewachsen, mit seinem netten Lächeln hat er mich einfach verzaubert.

Ingeborg Bomnüter:

Gerhard Höllerich war ein ganz besonderer Mensch. Er hat so viel in sich vereinigt: Intelligenz, Schönheit,Empfindsamkeit, eine wunderschöne Stimme sowieso. Es gibt auch dieser Welt nicht sehr viele Menschen, die so sind.

Meiken Eltgen:

Ich war damals zu diesen Zeitpunkt 10 Jahre alt, kurz zuvor hatten meine Eltern sich getrennt. Meine Heimat Kärnten, also ca: 20 Minuten von dem Wörthersee entfernt leben meine Verwandten.Abends sagte meine Mama, das er verstorben ist und ich fing an bitterlich zu weinen,ich sagte nur noch nun bekommt er meinen Brief nicht mehr. Aber ich bin auch heute noch einer seiner größten Fans und liebe seine Filme und Musik.

Fibbo Obbif:

Ich weiss nicht mehr genau, kam wohl im Radio oder TV, hatte damals viel im Studio zu tun, habe den Schock wohl erst mal verdrängt. Jedenfalls ich später Wolfgang Kaminski und Meyer Wölden (war der Vater von Sandy  Meyer Wölden heute Pocher) wegen der Beerdigung angerufen und bin natürlich auch bei der Trauerfeier dabei gewesen.

Karoline Lang:

Ich habe die Todesnachricht im Radio gehört und war entsetzt, ich habe mir gedacht, wie kann man nur mit 48 Jahren sterben mitten in der Blüte des Lebens. Ich habe dann einiges über das Auf und Ab von Roy gelesen, das eine Frau Silke geschrieben hat.Ich erinnere mich heute gerne an den besonderen Menschen Roy Black und werde ihn nie vergessen.

Agnes Meesen (PARIS)

Als ich von Tod hörte war ich wie gelähmt, ich konnte es nicht glauben und wollte es einfach nicht wahr haben und konnte es nur sehr schwer verarbeiten. Von Tag zu Tag ging es mit meiner Gesundheit herunter, durch die Gefühle dies alles zu verdrängen wurde ich sehr krank.(So ist das leider sehr oft, wenn man einen lieben Menschen verliert.)

Brigitte Aretz:

Ich war in der Arbeit und war total geschockt. Dachte noch, dass ich mich verhört hätte. Als ich später zu Hause war kam das große heulen und ich konnte nicht mehr aufhören. Ich habe Roy persönlich nicht gekannt, aber es war ein Gefühl,als wäre ein Teil in mir gestorben. Ich fasse es auch heute noch nicht.

Fritz Tillack:

Ich kam wie immer um 9.30 Uhr in mein BRAVO Büro, schaltetete wie immer meine Hifi Anlage ein und mich haute es fast um, als ich erfuhr, dass Roy Black ganz plötzlich an Herzversagen in seiner Fischerhütte verstorben sei, ich konnte es einfach nicht glauben, denn ich hatte ihn ja noch Mitte September in Velden am Wörthersee getroffen und mit ihm lange gesprochen. Leider hatte ich kaum Zeit zum Nachdenken, denn meine Telefone klingelten den ganzen Tag und ich musste viele Interviews bei Radio und TV Sendern geben.

Mit meinem persönlichen Eindruck zum Tode von Roy Black möchte ich mich bei allen Fans bedanken, die mir ihre persönliche Geschichte geschildert haben, aber leider kann ich nicht alle Beiträge veröffentlichen, bitte nicht böse sein.

www.gutelaunetv.de). Ein Danke auch an Susann Meyer die uns einige schöne Artikel für diese Sendung zur Verfügung gestellt hat. Natürlich wird diese ganz besondere Sendung

wieder von Willi Arsan aus gegebenen Anlass mit sehr viel Gefühl präsentiert. Ich bedanke mich ganz herzlich natürlich auch bei der Musikredaktion von Gute Laune TV Benny Schnier und Dieter Baudrechsl,dass Ihr diese Sendung gemacht habt auch im Namen aller Roy Black Fans.

Aber natürlich sind auch wir dabei, also bitte bei www.promigefluester.de Extra The Cannons dabei.

 

 

 

 

BRAVO Fritze “Ein bisserl was ging immer”, oder nicht?

nach Tillack Fritz
Gabrielle Pike

BRAVO Fritze – Ein bisserl was geht immer

Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei Petra Pan bedanken, die als ehemalige BRAVO Leserin ihre persönlich Eindrücke über Europas größter Jugendzeitschrift für uns geschrieben hat. Vielen Dank liebe Petra und ganz liebe Grüße nach Turin.

Teddy Lakis und der King Of POP:

Wohl keine andere Jugendzeitschrift kann behaupten, dass ihre Redakteure so nah an Michael Jackson heran kamen als BRAVO. Aber in diesen Zusammenhang muss man auch, weil es nur Fair ist, den Namen Teddy Lakis erwähnen, denn er hat viel dazu beigetragen, dass es zu diesen tollen Kontakten gekommen ist. Ich weiß, es wird so manchen nicht gefallen, dass ich gerade in diesen Zusammenhang diesen Namen erwähne, aber ich habe vor einigen Tagen ein sehr langes Telefongespräch mit ihm geführt, dabei erzählte er mir natürlich auch eine Dinge, die ich aus verständlichen Gründen hier nicht wieder geben möchte. Fakt aber ist, Teddy Lakis gehörte zu den engsten Mitarbeitern von Marcel Avram er war auf den Tourneen rund um die Uhr für Michael Jackson da, wenn er Wünsche hatte. Aber nicht nur das, er kümmerte sich mit sehr viele liebe um die Kids, die in den Tourneestädten rund um die Uhr sich die Beine in den Bauch standen, da lagen andere Redakteure längst in ihren Betten, oder an der Hotel Bar. Viele Fans von einst, haben das bis heute nicht vergessen, allerdings nimmt Teddy Lakis aus bestimmten Gründen an keinen Fantreffen mehr teil. Ich kenne Teddy schon sehr lange, er besuchte unsere Damen von der BRAVO Zentrale sehr oft, brachte ihnen immer Kuchen und andere kleine Geschenke mit.

Einmal im Monat sorgten viele Teeniestars in den ZDF Studios in Unterföhring für Kreischalarm, denn dann fuhren sie vor die Teenielieblinge “ Bay City Rollers, ABBA ,SMOKIE, Suzi Quadro, Kim Wilde, The Teens,Shakin Stevens, Falco, Middle of The Road,Bonnie Tyler usw. vor. Natürlich konnten nicht alle Fans ins Studio gelassen werden nur wer da Glück hatte, eine Eintrittskarte hatte durfte sich eine Stunde vor der Aufzeichnung vorm Studio anstellen. Natürlich waren bei jeder

Aufzeichnung auch wir von BRAVO dabei, denn wir bekamen natürlich immer Arbeitsausweise und konnten so uns frei bewegen, zwischen der Generprobe und Abendaufzeichnung traf man sich dann mit allen Bands und Stars in der Kantine, klar dass da einige Fans gerne dabei gewesen wären, ich würde es einmal auf BRAVO Fritze Art so sagen, “Ein bisserl was ging immer”. Nach der Aufzeichnung ging die Party mit mit vielen Stars im RIGAN CLUB weiter,hier traf man sich zu einem Glas Bier (oder waren es viele?) und Richard Rigan der Elvis von Schwabing spielten die guten alten Rock’n Roll Hits von einst und plötzlich standen alle auf der kleinen Bühne und dann ging sehr zum Ärger der Nachbarn die Post ab. Einfach eine geile Zeit war das, in der Zeit von 1974 bis 1998 Rock’n Roll pur.

Die BRAVO Disco On Tour:

Als ich am ersten April 1974 bei BRAVO angefangen haben, wusste ich natürlich schon, dass es diese Veranstaltung gibt, aber ich konnte mir bis dahin nicht viel darunter vorstellen. Sandro Baretta war ein wilder Vogel, der es gerne so richtig in allen (!!!) Lebenslagen so  krachen lies, da blieb kein Auge trocken. Er und Bubi Heilemann waren für diese Veranstaltungen verantwortlich, so zogen sie mit den neuesten heißen Scheiben einmal im Monat über die Lande und hatten dann natürlich auch noch einige Live Acts dabei. Als ich das erste Mal mit dabei sein durfte, viel in einem Dorfgasthof ständig der Strom aus, für Bubi war das, wenn man ihn gekannt hat kein Grund zum lachen, ganz im Gegenteil er polterte los was das denn für eine Bude sei,klar aber war, unsere Anlagen schafften das ganze Stromsytem einfach nicht.

Einmal im Jahr gab es dann die BRAVO SUPER DISCO entweder in der Westfalenhalle in Dortmund oder Deutschlandhalle Berlin. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde dann auch der Junge und das Mädchen des Jahres gewählt. Man überlege bitte einmal,16000 Kids waren in der Halle und jeder von ihnen füllte einen Stimmzettel aus, keine leichte Aufgabe für die Mitarbeiter im Backstage Bereich, denn sie mussten nun und das ganz schnell, die Stimmen auszählen. Im Rahmen Programm waren dann natürlich alle BRAVO Stars und Bands Live auf der Riesenshow Bühne,so unter anderem natürlich auch die Bay City Rollers und The Teens, die Sicherheitsleute hatten an diesen Nachmittag viel Arbeit ca 350 Fans vielen mal ganz kurz um und mussten ärztlich versorgt werden, aber so mancher glaubte in die Gadaroben der Bands oder Stars zu kommen, es blieb beim Versuch.

Meine schönste Zeit bei BRAVO:

Ich habe natürlich alle Teenie oder Boygroup Bands persönlichen kennen gelernt, seien es nun NEW KIDS ON THE BLOCK, TAKE THAT, CITA, BACKSTREET BOYS, EAST 17 gewesen. Wir haben viele schöne Traumtreffs und andere Aktionen mit ihnen gemacht. Und immer war auch unsere liebenswerte Kollegin aus England dabei. Gabrielle Pike. Sie war bei allen sehr beliebt und sie schaffte es auch, die etwas zickigen Manager der Bands in den Griff zu bekommen, denn die Bands machten dass, was man ihnen sagte, mehr aber auch nicht.

Vor einigen Wochen haben Gabrielle und ich uns bei einer sehr lustigen Geburtstagsparty von Wanda Büchelmaier (Frau des ehemaligen sehr erfolgreichen Chefredakteurs von Gerald Büchelmaier) nach langer Zeit wieder getroffen,klar dass wir über diese schönen BRAVO Zeiten, die es nie wieder geben wird gesprochen haben.

1994 ging es endlich wieder mit der neuen BRAVO SUPER DISCO am 09.Februar 1994 los. Viele, viele Stars waren gekommen um bei dieser großen BRAVO Party dabei zu sein. Vor der Halle verbrachten schon einige Fansvorher  ihre Tage und Nächte, denn sie wollten natürlich in der ersten Reihe stehen. Die 16000 Karten waren innerhalb von kürzester Zeit restlos Ausverkauft. Wir wohnten mit allen Stars im Hilton Hotel zur Sicherheit hatte ich (war unter anderem auch für die Sicherheit verantwortlich) Polizeigitter rund ums das Hotel aufstellen lassen. Denn unsere Superbands Take That, CITA und Kelly Family sorgten für einen 24 Stunden Kreischalarm. Es war einfach einfach nur “Affengeil” was sich da die ganze Nacht abgespielt hatte, glücklich konnten die Fans sein, die sich im Hotel ein Zimmer gebucht hatten, aber auch viele andere belagerten die Stockwerke. Wie sagte Gerald Büchelmaier (Chefredakteur) und Claus Dieter Grabner (Verlagsleiter München)immer “Man muss seine Leser lieben” Zu meiner Zeit haben wir das auch immer gemacht, denn wie schon Petra Pan in ihrem Bericht erwähnte,wir hatten für alle Leser(innen) immer eine offenes Haus, niemand durfte weg geschickt werden und natürlich haben wir uns auch immer um die Großen und Kleinen Probleme gekümmert. Viele ehemalige BRAVO Leser(innen) melden sich heute wieder über Facebook bei mir, auch wenn ich schon seid fast 10 Jahren keinen Kontakt mehr zu BRAVO habe, denn die Zeiten haben sich geändert und bitte was soll ein fast 70 jähriger BRAVO Oldie mit der neuen Redaktions Generation reden, die würden mich wohl kaum noch verstehen. Es gäbe noch viele schöne Geschichten zu schreiben und erzählen, aber da würde zu weit führen. Aber ich bin ja immer für alle noch erreichbar, denn unsere Kids von damals haben mir viel Freude bereitet.

Zwei die immer gut verstanden haben:Benjamin Boyce (CITTA und BRAVO Fritze)

  

DJ BoBo und der BRAVO Fritze gemeinsam auf der Bühne 2010 in München.

Was soll man den Spice Girls schenken, wenn man sie in Wien bei “Wetten dass…) trifft? Mit diesen kleinen Bärchen konnten sie das Jodeln nach den 5.Glas Rotwein lernen. Die Münchner TZ schrieb über die Münchner Party Macher eine Geschichte, klar das da auch BRAVO dabei sein durfte. Eine BRAVO Leserin schenkte mir nach einem Traumtreff ” Einen gezeichneten “Goldenen Otto” Als Liza Minelli in München Auftrat, waren natürlich auch Leslie Mandoki (Produzent) und Otto W. Retzer ” Ein Schloß am Wörthersee”

55 Jahre BRAVO – Ein Bericht von einer treuen Leserin

nach Petra Pan
maskottchen

55 Jahre BRAVO – eine treue Leserin erzählt.

Bravo!- Du hat geschafft, was nicht jede Jugendzeitschrift von sich behaupten kann: Seit einigen Generationen begleitest Du Kids beim Erwachsenwerden, sprichst Themen an, die Jugendliche seit jeher interessieren. Eine Konstante in unserer schnelllebigen Zeit, die erfolgreich überdauert hat und nicht wie vieles Andere dem Vergessen anheim gefallen ist; ein Ankerpunkt aus meiner Jugendzeit.

Der 26. August 1956 sollte der Tag sein, der die Welt auf dem Zeitschriftensektor für immer verändern sollte: Du wurdest erstmals an deutschen Kiosken zum Verkauf angeboten. Damals kamst Du noch in anderem Gewand daher, das Layout schlichter, als „Magazin für Film und Fernsehen“ für Teenager, die damals auch im üblichen Jargon als „Backfische“ (Mädchen) oder „Halbstarke“ (meistens aufrührerische Jungs) bezeichnet wurden, konzipiert. Nun konnte endlich der Glamour Hollywoods Einzug in westdeutsche Jugendzimmer halten.

Ab 1959 beschertest Du Deiner Leserschaft dann auch die Geburtsstunde des „Starschnitts“, eine lebensgroße Brigitte Bardot und Dir selbst eine Auflage von 523.000 Stück.

Doch neben dem Filmgeschäft sollte auch die Musik nicht zu kurz kommen, vorzugsweise berichtetest Du über die Welt des deutschen Schlagers in den fünfziger Jahren mit ihren bekannten Vertretern wie Freddy Quinn & Co..

Die sexuelle Revolution der 60-iger Jahre ging auch an Dir nicht spurlos vorüber. 1962 war es schließlich soweit: zum Entsetzen vieler Eltern, mancher Pädagogen und der Kirche konnten viele begeisterter Teenager im „Knigge für Verliebte“ die erste, aber noch etwas zaghafte Aufklärungsserie in der „BRAVO“ miterleben.

Endlich aber 1969 wurde das versteckte Verlangen der Teenies nach Aufklärung und Informationen in sexuellen Fragen befriedigt- das „Dr. Sommer Team“ wurde ins Leben gerufen. Somit konntest Du Dir ein weiteres Standbein schaffen, die „Frage und Antwort Seite“ wurde wohl bei vielen Deiner Leser als erste aufgeschlagen, nachdem sie Dich oft heimlich am Kiosk erworben hatten.

So konntest Du in Sachen „Liebe, Sex und Zärtlichkeit“ zum wichtigsten öffentlichen Ansprechpartner werden; die rund 400 Briefe pro Woche, die das Beraterteam erreichten, sprachen für sich.

Doch die 60-iger Jahre hatten auch musikalisch so Einiges zu bieten und Du reagiertest stets richtig auf Trends, nachdem Du Dich weg vom Filmgeschäft immer mehr auf die Musik konzentriertest. Als Du dann noch im Jahre 1966 die Konzerte für die erste Beatles- Deutschlandtournee veranstaltetest, war eine riesengroße Sensation perfekt.

Mitte der siebziger Jahre dann, regten Titelseiten, wie sie in ihrem bunten, mit Stars, Stickern und Schlagzeilen bepackten Layout auch noch heutzutage bei Dir zu  finden sind, viele Jugendlichen zum Kauf an.

Das erste Mal konntest Du in diesen Jahren die Schallgrenze von einer Million verkaufter Exemplare überwinden.

Die 70-iger Jahre sind aber auch ein Jahrzehnt, in dem sich die Popmusik immer mehr in Subszenen aufsplitterte, denken wir an Glam Rock mit wichtigen Vertretern wie „The Slade“, „David Bowie“.., Hardrock wie „Kiss“…, die damalige Rivalität zwischen den  „Bay City Rollers“ und „The Sweet“, Disco ( „Boney M.“, „Bee Gees“ mit Saturday Night Fever, „Village People“…  ) und dem aufkeimenden Punk, wie den „Sex Pistols“ , die bei Dir 1977 erst einmal auf kritische Irritation stießen.

Deine breit gefächerte Berichterstattung über viele Größen des Musikbiz konnte somit eine stattliche Anzahl an Fans verschiedener Musikgruppen und –richtungen ansprechen, was wiederum zu Deiner Popolarität beitrug.

Ich selbst durfte Deine absolute Blütezeit Ende der siebziger- und vor allen Dingen in den achtziger Jahren mit den absatzstärksten Auflagen miterleben.

Ich hatte niemandem in meinem Freundeskreis, der nicht der BRAVO als äußerst interessante Lektüre den Vorzug gegenüber anderen Printmedien gab und Dich meist ohne Wissen der Eltern kaufte. Versteckt dann vor den Augen der Erwachsenen vertieften wir uns in die Seiten mit den Ratschlägen vom Dr. Sommer Team und Dr. Alexander Korff, der für die ganz speziellen sexuellen Fragen zuständig war. Oftmals wurden Dinge beantwortet, die wir Kids damals niemanden zu fragen gewagt hätten, auch wenn der Sexualkundeunterricht in dieser Zeit schon längst Bestandteil des Lehrplans an Schulen war. So differenziert, anschaulich, offen und unverkrampft hätte wohl kein Lehrer an Schulen diesen Stoff vermitteln können. Man könnte sogar sagen, dass eine ganze Generation von Dir aufgeklärt wurde. Zwischen 3000 und 5000 Briefen wissensdurstiger Teenies gingen wöchentlich in dieser Zeit bei der Reaktion ein, die Fragen an das Dr.Sommer-Team hatten.

Als Teenager mit einem sehr geringen Taschengeld bedacht, war ich zwangsläufig eine Gelegenheitskäuferin von Dir, was dazu führte, dass ich es leider nie zu einem kompletten Starschnitt schaffte. Als Trost dienten mir dann die Poster von allen möglichen Prominenten, die ich in sämtlichen Ausgaben von Dir finden konnte. So manches Konterfei meiner bevorzugten Lieblinge gelang es, einen Platz über meinem Bett und als Dreingabe ein allabendliches „Gute Nacht“ von mir zu bekommen.

Nur zu gut kann ich mich an ein Poster von Tommi Ohrner erinnern, den ich als Zwölfjährige als „verflixt gut aussehend“ befand, und somit bei mir einen Ehrenplatz bekam. So konnte ich stets in seine braunen Augen blicken und meinen Mädchenträumen nachhängen.

Aber auch die Fotostorys verfolgte ich mit Interesse und bewunderte den “Mut“ mancher Protagonisten, sich in den für die Geschichte erforderlichen Situationen, die ich manchmal als Pubertierende als sehr gewagt empfand, ablichten zu lassen. Die Storys an sich weckten bei vielen Jugendlichen teilweise eine gewisse Sehnsucht, klärten aber auch auf und warnten in Szene gesetzt vor verschiedenen Gefahren in Liebesdingen z.B. vor ungewollten Schwangerschaften bei Minderjährigen.

Da ich seit jeher eine große Affinität zur Musik spüre und auch lebe, richtete sich mein Blick natürlich auch auf all` Deine Berichte über das Musik- und Showbiz, die zwar nicht in musikwissenschaftlichem Sinne arrangiert waren, was auch Deine Zielgruppe verfehlt hätte, aber doch immer auf fesselnde und interessante Weise uns Jugendliche mit Hintergrundinformationen, Interviews und Trends fütterte.

So waren die 80-iger Jahre ein Jahrzehnt, in dem es an Superstars nicht mangelte, ein reicher Pool, aus dem Du schöpfen konntest. Michael Jackson, Nena, Modern Talking, Tina Turner, The Police, Madonna, U2…sind nur einige Namen, die damals und teilweise auch noch heute am Firmament des „Starhimmels“ leuchten.

Nicht zu vergessen die seit 1957 jährliche stattfindende „BRAVO- Otto“ Verleihung, ein Preis, den Deine Leser durch Abstimmung für ihre Lieblinsstars ermitteln. Überreicht wird er den Preisträgern innerhalb der BRAVO Supershow, die seit 1994 auch auf diversen privaten Fernsehkanälen übertragen wird. Den BRAVO- Otto gibt es in Gold, Silber, Bronze und als besondere Auszeichnung in Platin, den aber bis jetzt nur Michael Jackson, die Bee Gees, Take That, Thomas Gottschalk und Dieter Bohlen erhielten.

Angezogen und fasziniert von dem ganzen Glamour des Showbuisness beschloss ich eines Tages in meinem Enthusiasmus, ich war wohl so an die fünfzehn Jahre alt, zu meinem Olymp- es war das Redaktionshaus der „BRAVO“ in München, zu pilgern. Ich wollte unbedingt einmal hinter die Kulissen blicken, die Gesichter der „Götter“ erblicken, die Dir wöchentlich neues Leben einhauchen, wollte eventuell irgendeinem Star begegnen, der sich vielleicht gerade zufällig in dem Gebäude aufhalten hätte können. Doch als ich dann schließlich vor dem Haus stand, auf dem mit großen Lettern „BRAVO“ prangte, verließ mich dann doch der Mut einzutreten, und nachdem ich wohl eine Stunde davor herumlungerte, kehrte ich unverrichteter Dinge wieder nach Hause zurück.

Andere Teenager waren an dieser Stelle wohl mutiger als ich, denn man konnte in den Redaktionsräumen immer Besucher antreffen, die „backstage“ die BRAVO -Mitarbeiter kennen lernen wollten. Sogar jugendliche Ausreißer fanden schon im Redaktionssitz einen Zufluchtsort. Mitarbeiter Deines Blattes kümmerten sich stets rührend um die jungen Verzweifelten und reagierten in adäquater Weise, indem sie die Eltern informierten und die Fürsorgepflicht den Kindern gegenüber in jeglicher Hinsicht voll erfüllten. Sogar die Kosten für Rückreise- und Verpflegung für die jungen Ausreißer wurde von der Redaktion jeweils übernommen.

Im Laufe der Zeit hast Du, liebe BRAVO, reichlich Nachwuchs erfahren: BRAVO Girl, BRAVO Hip Hop Special, BRAVO Poster, BRAVO Foto Love Story, Yeah!, Twist…maßgeschneidert für jede Lesergruppe und individuell. Du hattest sogar mit „BRAVO TV“ von 1985 bis 2007 eine eigene Fernsehsendung, seit 1992 können sich Fans regelmäßig auf die Musik-CD- Compilation „BRAVO- Hits“ mit aktuellen Chart- Hits freuen.

Doch auch im Internet bist Du mit verschiedenen Portalen vertreten, wie es sich für ein modernes Medium gehört.

Du bist stets mit der Zeit gegangen- und die Kids haben es Dir über Generationen hin gedankt.

Danke für alles, liebe BRAVO!


Petra Pan

BRAVO, eine Jugendzeitschrift kommt in die Jahre.

nach Tillack Fritz
elvis

BRAVO, eine Jugendzeitschrift feiert ihren 55. Geburtstag!

Erinnert Ihr Euch noch an Eure Zeit, wo die Welt noch nicht so hektisch war? Und meine zweite Frage, wisst Ihr eigentlich wann die erste BRAVO Ausgabe erschienen ist? Ja das ist schon sehr lange her, nämlich am 26.August 1956.Und Ihr glaubt es mir nicht, seit dieser Zeit bin ich eng mit Europas größter Jugend-zeitschrift verbunden. Doch wie hat alles angefangen? (Aus Urheberrechtlichen Gründen darf ich leider keine BRAVO Titelseiten in meinem Bericht veröffentlichen).

Wie ist es eigentlich zu den Namen BRAVO gekommen?
Als der Kindler & Schiermeyer Verlag 1956 daran dachte endlich eine Jugendzeitschrift für junge Leute auf den Markt zubringen, glaubte niemand daran, dass gerade diese einmal Europas größte Jugendzeitschrift werden würde.
Ich kann mir sehr gut vorstellen was da damals am 26.August 1956 in den Redaktionsräumen los gewesen sein mag. Peter Boenisch wurde am 4.Mai 1927 in Berlin geboren und verstarb leider am 08.Juli 2005 in Gmund am Tegernsee war der erste Chefredakteur von BRAVO wie es nun zu diesen Namen gekommen ist? Man stelle sich bitte vor es war ein heißer Sommertag und in der Redaktion rauchten die Köpfe und dann sagte ganz plötzlich ein Redakteur “NA BRAVO” so könnte es eventuell gewesen sein. Am Anfang war von den großen Musikstars noch keine Rede,sondern kümmerte sich um die Filmstars. So war es natürlich auch kein Wunder dass auf der 1.Ausgabe von BRAVO Marilyn Monroe abgebildet war, dem folgten dann Hans Moser, Marlene Dietrich, Horst Buchholz, James Dean und viele, viele andere. Bis 1963 kostete die BRAVO 0,50 DM. Doch die Zeiten änderten sich auch damals schon sehr schnell und da hörte man von ganz wilder Musik im fernen Amerika, die Anstandsdamen und Herren rauften sich die Haare, wie bitte konnte man sich denn so unsittlich bewegen? Richtig, die Rede ist natürlich von Elvis Presley geboren wurde er am 08.Januar als Elvis Aron Presley in Tubelo im US Bundesstaat Mississippi. Am 16.August 1977 verstarb der King of Rock’n Roll um 14.45 Uhr Ortszeit in seiner Villa “Graceland” in Memphis/Tennessee. Zum erstenmal erschien er auf der BRAVO Titelseite am 30.12.1956. So war es natürlich auch kein Wunder, dass die meist weiblichen Fans in Deutschland endlich viel mehr über diesen Rock’n Roll Star erfahren wollten, damit änderte sich natürlich auch das bisherige Konzept von BRAVO. Gut war, dass es zu dieser Zeit Thomas Beyl, der Urvater der BRAVO Reporter hatte den richtigen Riecher und freundete sich mit Elvis Presley an, damit standen für ihn alle Türen offen und er bekam viele schöne Geschichten exklusiv die sonst niemand hatte. Allerdings war zu dieser Zeit BRAVO die einzige Jugendzeitschrift für die Teenager.

 

Wenn Teenager träumen:

In Deutschland suchte man natürlich auch nach einen Teenie Idol, der sich genau so gut bewegen konnte, wie Elvis Presley und man hatte ihn auch gefunden sein Name Peter Kraus er sorgte bei der heranwachsenden Jugend dafür, dass sie bei seinen Auftritten kaum noch Luft bekamen, so laut kreischend sie, wenn er seine Hüften bewegte, natürlich gefiel das den Erwachsenen überhaupt nicht, aber das kümmerte die Kids nicht. Ja und dann tauchte da auch noch Ted Herold auf,er glaubte, dass er bereits der größte sei, so war es auch kein Wunder, dass die Fans da ganz anderer Meinung bei Live Konzerten mit Peter Kraus und Ted Herold waren mit auf großer Tournee war auch das Orchester Max Greger. Ich gebe es gerne zu, ich war ein echter Ted Herold Fan, also ein Halbstarker, der es gerne krachen lies, so kam es dann auch, dass ich bei einem Konzert in Schongau, mal ganz schnell einen Stuhl zu Bruch gehen lies,hätte ich mal besser nicht machen sollen, denn am nächsten Tag konnte ich nicht mehr sitzen, die Heimleitung hatte davon erfahren und es kam so wie es kommen musste.Schöne Teenagerträume, wenn der Hintern weh tat.

Bei BRAVO gab es zur gleichen Zeit die ersten Otto-Sieger, aber zu dieser Zeit, gab es noch nicht den Weltberühmten BRAVO Otto sondern  die Gewinner bekamen  eine Medaille, auf dieser war Otto der Filmbeleuchter abgebildet, denn es gab eine Rubrik wo er aus den internationalen Filmstudios berichtete. So gingen die ersten Auszeichnungen dann auch 1957 an James Dean, Maria Schell,(1958) Horst Bucholz und Romy Schneider- diese Liste lässt sich beliebig bis 1959 fortsetzen. Endlich ab 1960 gab es dann auch die ersten Auszeichnungen für Sänger(innen) des Jahres. So bekam Freddy Quinn und Conny Frobes, die erste Medaille, als beliebteste Schlagersänger(innen) des Jahres 1960. Natürlich ermittelte man auch bei BRAVO die großen Hits aus dieser Zeit,man kann sich vorstellen, dass es am Anfang an nur deutsche Schlager waren, zu dieser Zeit wurden dann auch sehr viele seichte Schlagerfilmchen gedreht. Peter Kraus und Conny Frobess waren das Film Traumpaar der 50er Jahre, dabei blieb es aber dann auch. Im übrigen an dieser Stelle möchte ich Euch alle auf eine sehr schöne Homepage Seite hinweißen, hier erfahrt Ihr alles was bei BRAVO in den vergangenen 55 Jahren los war. Mein Freund Christian Müller hat diese Seiten mit sehr viel Zeitaufwand gestaltet und ist für viele Redakteure zu einer guten Adresse geworden: www.bravo-archiv.de unter dem Link 50 Jahre BRAVO (2006) findet Ihr auch meine BRAVO Story.

Beat,Beat,Beat:

Der Rock’n Roll in seiner üblichen Form ging so langsam zu ende,eine neue Ära begann, natürlich auch für BRAVO, hier hatte nun eine Frau die Chefredaktion übernommen, Lieselotte Krakauer sie war auch die einzige Frau, die je an der Spitze von BRAVO gestanden hatte, aber um es gleich vorweg zu nehmen, sie sorgte dafür, dass die Auflagen steil nach oben gingen. Das lag aber auch daran, dass sich im fernen Hamburg auf der heute sehr berüchtigten Reeperbahn etwas zusammen braute. Hier gab es drei Clubs deren Namen mit der Beat Musik eng verbunden sind, nämlich im Indira,Cavern und dem berühmten Star Club. Die leichten Damen stürmten diese Läden, denn hier traten schnugeligge Jungs aus England auf. Gemeint sind natürlich die Beatles, sie spielten dutzende von Gigs bevor es so richtig für sie los ging. Und wie hätte es auch anders sein können, die heranwachsende BRAVO Generation wollte über diese vier Pilzköpfe John Lennon (verstarb 1980) Paul McCartney, George Harrison (verstarb 2001) und Ringo Star wissen, sie tauchten auch dann zum ersten Mal am 26.Mai 1964 auf der Titelseite von BRAVO auf.

    

(Diese Aufnahme gehört in jede Oldie Sammlung denn da hießen die Beatles noch The Beat Brothers und sagen gemeinsam mit Tony Sheridan “My Bonnie” ein Kracher auf allen Volksfesten.

Im April 1964 hatten die Beatles es geschafft, sie waren in der damaligen BRAVO Musikbox die Nr. 1! Viele weitere Hits folgten. Die Fans in Deutschland wollten aber ihre vier Pilzköpfe endlich Live auf der Bühne erleben, das war aber nicht so einfach, denn sie waren nun nur noch unterwegs. Aber die BRAVO Redaktion blieb ihnen auf den Fersen. Und endlich bekam die Redaktion die Zusage für leider nur 3 Konzerte in Deutschland. Die BRAVO Beatles Blitztournee ging in die Geschichte der Pop Konzerte ein. Nun wurden von Hummel Reisen in zusammen Arbeit mit der DB Sonderzüge zu den Konzerten auf zusammen gestellt, denn es sollten ja möglichst viele Fans zu diesen Konzerten kommen können. Die Züge trugen dann auch, wie hätte es bei BRAVO anders sein können, den sinnigen Namen “Der Rasende John, Fliegende Paul (wusste nicht, dass Züge fliegen können) Schnelle George und der Rollende Ringo” Ihr lacht über diese Namen, damals wurde diese sehr ernst genommen. Am 23.Juli 1966 kamen die Beatles endlich am Flughafen in München an und fuhren dann sofort zu einer Presse Konferenz in den Bayerischen Hof am Promenadeplatz.(In einer weiteren Folge komme auf dieses Hotel noch einmal zurück. Vor dem Hotel warteten 100e von meist weiblichen Fans, sie alle wollten nur eins, ihre Lieblinge sehen. Ich war damals noch nicht bei BRAVO aber natürlich wollte ich auch mit reden können und stellte mich einfach dazu, aber meine Traumfrau habe ich nicht gefunden, wie auch, wenn alle nur in die Beatles verliebt waren. Man soll es ja nicht glauben, da gab es welche, die glaubten tatsächlich, dass sie über die Dachrinnen die nach unten gingen, in die Stockwerke gelangen konnten, aber es bliebesse beim Versuch.

Am Abend gab es dann endlich die Pressekonferenz an der natürlich auch die damalige Chefredakteurin Lieselotte Krakauer teil nahm. Aber nicht nur das, die Beatles bekamen ihren ersten “Goldenen BRAVO Indianer” ( dieser wurde deshalb ab 1966 so genannt, weil in den Kinos die Winnetou Filme mit Pierre Brice so erfolgreich liefen und Winnetou der große Indianer bei allen so beliebt war).

BRAVO Chefredakteurin Lieselotte Krakauer überreichte den Beatles den Golden BRAVO Otto als beliebteste Band 1966.
Am 24.Juli 1966 war es dann endlich soweit, im Münchner Circus Krone Bau, herrsche Kreischalarm als die Beatles endlich auf der Bühne standen, das Eintrittsgeld hätte man sich eigentlich sparen können, aber so einfach war das dann doch nicht, denn man wollte schon seinen Kindern später erzählen können, was Mama da alles erlebt hat. Am nächsten Tag ging es dann weiter in die Gruga Halle nach Essen und das dritte Konzert fand dann am 26.Juli in der Ernst Merck Halle in Hamburg statt. Ca: 20 000 Fans waren damals dabei und waren glücklich, dass sie eine Eintrittskarte ergattert hatten.

Deutschland hat einen neuen super Schlagerstar:

HOLLERICH

Am 12.Juni 1964 spielen Roy Black und seine Band The Cannons im Moritz-Saal in Augsburg und endlich hat es nach vielen versuchen geklappt,sie gewinnen diesen Bandwettbewerb. Unter den Zuschauern war damals auch der Kölner Produzent Hans Bertram. Diesen wird sehr schnell klar, dass er da einen neuen Star für seine Zwecke gefunden hat, aber die Begleitmusiker passen da nicht mehr in sein Konzept, denn er hat großes vor und möchte einen neuen Schlagerstar ganz schnell in den Hitlisten sehen. Drei Titel nehmen The Canonns noch gemeinsam mit ihren Freund  Roy Black auf. “Darling My Love,Du bist nicht allein und Glaube an mich” Für Roy Black wird 1966 ein Traum war er landet seinen ersten großen Hit mit “Ganz in Weiß” Es folgen Hit auf Hit. Natürlich ist er auch, wie hätte es auch anders sein können, bei den BRAVO Leserinnen die Nr. 1 bei einer Telefonaktion “Ruf Deinen Star an ” brechen alle Leitungen rund um die Redaktion zusammen. In der BRAVO Redaktion arbeitet auch die bildhübsche Silke Vagtsund beide verlieben sich, den Rest kennen wir ja. Mehr über Roy Black am 07.10.2011 zu seinen 20.Todestag auf dieser Seite.

Hinweiß: Am 08./09.2011 finden in der Singoldhalle in Bobingen verschiedene Veranstaltungen statt, alle Fans sind dazu natürlich herzlich eingeladen. Weitere Informationen bekommt Ihr auf unseren Seiten von Facebook Roy Black wie damals und Roy Black an The Cannons.

Natürlich gab es bei BRAVO noch viele andere wichtige Aktionen, wenn ich da an die legenderen BRAVO-Starschnitte oder vor allen Dingen auch an Dr.Sommer denke, aber ich möchte mich auf meiner Seite ganz einfach mal um die Bands und Stars von 1956 bis 1998 kümmern, denn ich habe ja viele persönlich kennen lernen dürfen und mit vielen habe ich auch heute noch Kontakt, darüber werde ich in der zweiten Folge am 26.August 2011 berichten, denn da wird BRAVO 55 Jahre alt, aber kein bisschen leise, muss auch nicht sein, denn auch die heutigen Leserinnen(er) brauchen ihre eigenen Idole, aber das ist eine andere Geschichte. Und wenn ich so zurück denke ich durfte unter meinen drei Chefredakteuren Gert Braun (1972-1979) Rüdiger Wittner ( 1979-1992) und Gerald Büchelmaier ( 1992-1998) puren Rock`n Roll erleben. Und wenn man schon diese Namen nennt, dann darf natürlich einer auf keinen Fall fehlen. Claus Dieter Grabner er und Gerald Büchelmaier gründeten die erfolgreiche BRAVO Family.

Warum müssen unsere Schlagerlieblinge immer so tragisch sterben?

nach Tillack Fritz
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Roy Black, Drafi Deutscher, Rex Gildo und andere Schlagerlieblinge – warum sterben sie auf tragische Weise?

  

Liebe Schlager Freunde

Ich habe sie alle persönlichen in meiner Zeit bei BRAVO kennen lernen dürfen und ich kann auch behaupten, dass wir gut befreundet waren, denn gerade in den 70er Jahren besuchten sie uns sehr oft in der Redaktion zu Fototerminen. Aber auch so kurz vor Weihnachten wollten sie sich bei uns für die gute Zusammenarbeit bedanken. Damals wussten wir natürlich noch nicht, dass einige auf eine sehr tragische weiße uns für immer verlassen würden.

Manuela geboren am 18.09. in Berlin als Doris Wegener. Sie verkaufte weit über 17 Millionen Schallplatten, ihre Hits wurden zu reinen Ohrwürmern, wenn ich mich da noch an: “Schuld war nur der Bossa Nova”, “Ich geh`noch zur Schule” oder “Küsse unterm Regenbogen” denke. Ich sehe sie heute noch vor mir, wenn sie in den 60er Jahren mit kurzem Minirock und weißen Stiefeln die BRAVO Redaktion am Prinzregenten Platz besuchte,zu dieser Zeit war noch nicht in der Redaktion sondern als Verlagskaufmann beschäftigt.Allerdings machte Manuela auch einmal einen sehr großen Fehler, sie legte sich mit den Machern der “ZDF-Hitparade” vor, dass es da nicht mit rechten Dingen zu gehen würde ( das haben aber auch zu dieser Zeit andere auch behauptet) und so war es natürlich klar,dass sie zu keinen TV Shows mehr eingeladen worden ist, denn wie damals und auch heute gilt, halte Dich mit der Wahrheit zurück. Im Jahre 2001 verstarb sie einsam an Krebs.

Roy Black geboren als Gerhard Höllerich am 25.Januar 1943 in den damals sehr verträumten Ort Straßberg bei Augsburg. Er wurde über Nacht zu einen Superstar der Schlagerszene.Bei BRAVO ging er ein und aus, lernte da auch die bildhübsche “Silke Vagts” kennen, verliebte sich in sie unsterblich und bei wurden, aber eigentlich nur für kurze Zeit ein glückliches Paar.Aber, wie bei vielen anderen Schlagerstars auch, war sein Leben eine Achterbahn,in der Zeit wo er ganz oben war, drängenden sich die Journalisten(innen) um ihn, jeder wollte natürlich die schönste Story von ihm haben, aber und da liegt für mich der Hund begraben, als es ihm nicht mehr so gut ging, machten ihn die gleichen Redakteure auf eine sehr gemeine Art und weiße fertig.Ständig wurden von ihm Foto oder leider auch Video Material gezeigt, wo er so wurde behauptet, bei Auftritten in Bierzelten so betrunken gewesen sein soll, dass er von der Bühne gebracht werden musste, kein Wunder, dass Roy Black unter diesen Vorwürfen der Presse sehr gelitten hat. Ich persönlich und viele andere Kollegen aus der Schlager Film und TV Szene haben ihn aber als einen der liebenswürdigen Kollegen kennen gelernt. Ja und dann kam Anfang der 90er Jahre Jahre sein ganz großes Comeback mit der RTL Erfolgsserie, “Ein Schloß am Wörthersee” plötzlich waren, die, die ihn längst abgeschrieben hatten alle wieder da und behaupteten die beste Freunde von ihm zusein. Ich persönlich habe Roy Black am 20.September 1991 das letzte Mal in Velden am schönen Wörthersee bei den Dreharbeiten mit Telly Savalas, Julia Biedermann, Otto.W. Retzer getroffen. Wie immer, war Roy bei der Pressekonferenz sehr gut drauf, ja er wollte sich auch gerne mit der 16 jährigen BRAVO Leserin treffen, die von RTL eingeladen worden war, aber aus welchen gründen auch immer, war er ganz plötzlich verschwunden. Aber wir hatten das große Glück und trafen ihn, dann noch kurz vor unserer Abreise.Ich konnte damals (fast vor 20 Jahren) nicht ahnen, dass wir uns zum letzten Mal gesehen haben, am 09.10.1991 erfuhr ich, als ich um 9.30 Uhr in der Redaktion ankam, dass er einsam in seiner Fischerhütte in Heldenstein verstorben sei, man kann sich vorstellen was in den nächsten Tagen in meinem Büro los war. Seine Beerdigung wurde leider zu einem Medien Spektakel gemacht und wie immer in solchen fällen, mussten seine Fans draußen bleiben. Nun jährt sich zum am 09.10.2011 zum 20mal sein Todestag, die Vorbereitungen für die Gedenkveranstaltungen laufen auf hochtouren, denn seine Fans haben ihn natürlich bis heute nicht vergessen. Ich selbst werde natürlich auch in Bobingen am 08./09.2011 in der Singoldhalle mit The Cannons und Susann Meyer (sie kümmert sich vor Ort um gemeinsam mit Günter Ortmann um die Programm Gestaltung.
Wir suchen in diesem Zusammenhang auch über Facebook “ Roy Black wie damals” und Roy Black an The Cannons” den größten Roy Black Hit aller Zeiten. Natürlich werden wir auch ab den 08.Oktober 2011 ein ausführliches Interview mit The Cannons und mir bei www.promigefluester.de ausstrahlen. Genaue Informationen gibt es natürlich rechtzeitig. Und für alle die gerne nach Bobingen am 08.10- 09.10.2011 kommen möchten, habe ich wenn es gewünscht wird ein sehr schönes Hotel (Wird im September 2011 neu eröffnet) in Bobingen gefunden. www.hotel-schempp.de  Mehr über Roy Black auf dieser Seite am 07.10.2011.

Drafi Deutscher: Sein Leben war wie eine Achterbahn, er erlebte alles was man als Erfolgreicher Texter,Produzent und Sänger nur erleben kann. (ich möchte, wie es bei mir üblich ist, nicht auf Einzelheiten eingehen). Aber es steht außer Zweifel auch er war ein großartiger Mensch mit vielen Ecken und Kanten. Sein Hit “Marmor Stein und Eisen bricht” wurde zu einem Kultschlager und wurde über Leider musste auch er uns sehr früh im Alter von 60 Jahren für 2006 für immer verlassen.

Rex Gildo geboren am 02.07. 1939 musste sehr schnell erleben, was es heißt immer nur als Mr. “Hossa,Hossa”abgestempelt zu werden, viele seiner erfolglosen Kollegen haben sich über ihn lustig gemacht. Natürlich hatte er auch noch einige andere Hits und war Stammgast in der ZDF Hitparade mit Hits wie “ Der letzte Sirtaki, Marie der letzte Tanz mit Dir oder auch Sallykomm wieder” Er und Gitte galten gerade in den 60 Jahren als neues Traumpaar der Schlagerszene und ihr Hit ” Im Stadtpark die Laternen” ist zu einem unvergesslichen Schlager bis heute geworden. Meine Frau und ich haben uns mit Rex Gildo bei einer Schlagerparty in der Münchner Olympiahalle leider zum letzten Mal gesehen und konnten mit ihm einen schönen nach seinen Auftritt einen schönen unbeschwerten Abend feiern. Das tragische Ende kam aber dann im Oktober 1999,auch hier ist die genaue Todesursache bis heute nicht geklärt worden.

Alexandra verstarb mit 27 Jahren 1969 bei einem schweren Autounfall.mit ihrer dunklen Sehnsuchtstimme war sie gerade in den 60er Jahren eine sehr beliebte Sängerin, “Mein Freund der Baum und Zigeunerjunge” und viele andere Aufnahmen gehören auch heute noch in jede Plattensammlung.

 

Bernd Clüver wurde am 10.4.1948 in Hildesheim geboren. Er gehörte wie Roy Black und Rex Gildo zu den erfolgreichsten Hitparaden Stars der 70er Jahre. Er verdiente Millionen, heirate 1980 Ute Kittelberger (Word Teen Princess natürlich mal wieder eine Entdeckung von BRAVO als BRAVO Mädchen des Jahres 1980 von den Lesern gewählt.) Bei drehten den Schlagerfilm “Zwei im siebten Himmel” aber das Glück dauerte gerade einmal ein Jahr, denn 1981 ließen sich beide wieder scheiden. Leider musste er gerade in dem letzten Monaten einiges einstecken, was eventuell auch zu diesen tragischen Tod am 28.Juli 2011 auf Mallorca geführt haben könnte. Was mich aber schon sehr wundert, warum ist er von seinen Fans so schnell vergessen worden, denn seine Hits ” Der kleine Prinz, Der Junge mit der Mundharmonika, Das Tor zum Garten der Träume und viele andere Hits” sind unvergessliche Schlager. Meine Frau wollte vergangene Woche eine CD beim Müller Markt kaufen, sie bekam nur zur Antwort, den haben wir noch nie bei uns verkauft, aber natürlich wusste er gleich wer der DSDS Star 2011 sei. Leider wurde auch über seine Beerdigung (wenn diese schon war)nicht berichtet. Ich finde das schon sehr seltsam, wo bitte bleibt da die Menschlichkeit, denn Bernd Clüver uns sehr viel Freude mit seinen Hits bereitet.

Für alle Schlagerfans aber mein persönlicher Tipp:
Rund um die Uhr sendet Gute Laune TV (www.gutelaunetv) die schönsten Schlager aktuell und jeden Tag um 18.00 Uhr die Ohrwürmer mit Willi Arsan. (Es gibt natürlich Wiederholungen um 0.00 Uhr,6.00 Uhr und 12.00 Uhr, damit jeder einmal diese tolle Sendung sehen kann.

Und Radio Paloma (www.radiopaloma.de) sendet 24 Stunden 100% Deutscher Schlager. Neu im Team ist die ehemalige DSDS Kandidatin ” Annemarie Eilfeld” sie plaudert jeden Sonntag von 14.00 bis 16.00 über alles, was man von den wichtigsten VIP`s wissen muss. Soll bitte noch einer sagen, es geht nicht ohne Dieter Bohlen. Viele(auch ich gehörte dazu, glaubten nicht daran, dass aus ihr mal etwas werden würde, das mag aber auch daran gelegen haben, dass sie halt jeden Tag in der Bild zusehen war und auch hinter den DSDS Kulissen gab es ja einige Aufregung um sie, aber das war gestern, heute ist aus Annemarie eine selbstbewusste junge erfolgreiche Dame geworden. Glückwunsch von “Promigeflüster”

Die nächste Folge erscheint am 19.08.2011, denn am 26.August 2011 wird die Jugenzeitschrift BRAVO 55 Jahre alt,doch viele stellen sich immer wieder die Frage, wie hat alles angefangen. Ich selbst war ja von 1974-2001 bei BRAVO als Redakteur für besondere Aufgaben und habe alle Stars und Sternchen kennen gelernt und natürlich auch viele Aktionen wie die BRAVO Super SHOW Otto-Wahl usw.durch geführt. Mehr darüber am kommenden Freitag.”Wenn Teenager träumen”

Glückliche Fans beim ersten Roy Black Festival am Wörthersee.

nach Tillack Fritz
HOLLERICH1

Liebe Roy Black Fans,

200 Fans waren am vergangenen Wochenende nach Velden an den schönen Wörthersee gereist, denn sie alle wollten beim ersten großen Roy Black Festival dabei sein. Dies ist aber auch kein Wunder, denn nun ist es bereits 20 Jahre her, dass Roy Black und viele bekannte TV und Filmstars in der Erfolgsserie von RTL Ein Schloß am Wörthersee mit gespielt haben. Ohne Zweifel, Roy hat diesen stillen Ort aus den Schlaf erweckt, seid dieser Zeit kommen die Fans immer wieder an diesen schönen Drehort zurück.

 

Diese beiden waren nun wirklich die besten Freunde Otto W.Retzer und Roy Black

Wir erinnern uns gerne an die schönen Szenen, der eine liegt immer faul im Liegestuhl (Otto W.Retzer)”  Ich immer fleißig , Du immer arbeiten. So ist es wie es mir scheint bis heute geblieben,aber von allen  aus dieser Zeit ist Otto-W.Retzer noch sehr fleißig, es produziert ja heute noch viele schöne TV Serien und  wenn man Glück hat trifft man ihn immer auf den schönsten Promi Partys in München. (Danke Rosie für  dieses Foto).

 

 

Ich möchte nicht wissen, wie viele Mädchenherzen diese Jungs gebrochen haben

GUNTER-ORTMANN

Wenn man an Velden denkt, dann muss man natürlich auch immer an zwei sehr bekannte Bürger denken, die diesen Ort zu dem gemacht haben was er heute ist. Ich meine natürlich Carl Spiehs und Otto W.Retzer diese beiden gehören einfach in diese traumhafte Landschaft. So war es natürlich auch kein Wunder, das Carl Spiehs bei diesen ersten Roy Black Festival eine ganz besondere Ehre zuteil wurde, er wurde vom Veldens Tourismus Roland Sint zum Wörthersee Botschafter ernannt. Ich frage mich aber, warum erst jetzt, nach 20 Jahren, denn Carl Spiehs ist ja einer von ihnen. Mit dabei bei dieser Auszeichnung auch Schauspielerin Heidelinde Weiss,Pistolereo Gaston Glock Roy Black Double Bernd Roberts,Bürgermeister Ferdinant Vouk und viele weitere Freunde, die damals vor 20 Jahren schon in der ersten Reihe standen, wenn Roy Black mal wieder sich in der Gegend zu Dreharbeiten aufhielt. Ich selbst habe ihn ja noch 14 Tage vor seinem Tod bei den letzten Dreharbeiten gemeinsam mit Telly Savalas getroffen. Niemand konnte an diesem September Wochenende daran glauben, dass der beliebte Sänger/TV und Filmstar Roy Black 14 Tage später in seiner Fischerhütte in Heldenstein sterben würde. Was mich allerdings ärgert, ist, dass RTL es nicht für nötig hält, diese TV Serie “Ein Schloß am Wörthersee” zu wiederholen,viele andere Serien und Filme werden bis zum erbrechen wiederholt.

Wenn man in Velden ist, dann sollte man natürlich auch das neu gestaltete Schlosshotel besuchen, denn dieses spielte ja eine sehr große Rolle in der TV Serie. So war es natürlich auch kein Wunder, dass viele Fans und auch Gäste sich diesen ganz besonderen Event für € 49 nicht entgehen ließen und sich extra fein gemacht hatten. Sie wurden dann aber auch wie es in einem fünf Sterne Hotel üblich ist, mit ausgesuchten Weinen,Bier,alkoholfreie Getränke und Fingerfood verwöhnt. Und es gab noch einen ganz besonderen Roy Black Cocktail.

Bernd Roberts gehört zu den besten Roy Black Double, die ich kenne, aber klar ist auch, er kann Roy Black auf keinen Fall ersetzen, trotzdem, einige Damen mussten doch einige Tränen aus ihrem Gesicht wischen, als er die schönen alten Hits sang.

Aber auch schon den ganzen Tag über, konnten die Fans an verschiedenen Events teilnehmen, so konnten sie natürlich auch auf den Spuren von ihrem Star wandeln und das zu Wasser und zu Fuß durch die schöne Wörthersee Landschaft. ( Bitte schreibt Eure Eindrücke von diesen 3 Tagen ganz einfach als Kommentare unter diesen Geschichte, denn dann erfahren wir noch ganz genau, was alles los war.

 

Am Samstag wurde dann bei einem kleinen Festakt das neue Roy Black Denkmal enthüllt, doch einige Fans sind der Meinung, dass es da nur ganz wenig Ähnlichkeit mit dem echten Roy Black geben würde. Meine Bitte, entscheidet selbst, ob es dem echten Star sehr ähnlich sieht oder nicht, ich möchte an dieser Stelle nicht wieder einmal alles nur madig machen.

Der Höhepunkt der drei Tage am Wörthersee war aber der Auftritt The Cannons, sie spielen seid 1963 zusammen und haben Roy Black auf vielen seiner Live Konzerte begleitet. Günter Ortmann und Dieter Schwedes  und Jochen  Hansel (Gitarre) Peter Schwedes (Bass) und Dolf Deutner Schlagzeug. Wie mir Günter Ortmann heute am Telefon erzählte waren auch wie immer bei diesen Konzerten auch viele Fans aus Belgien, Holland und der Schweiz nach Velden gereist, aber auch neue Fans sind an diesen Abend bei diesen schönen Konzert dazu gekommen, denn viele Gäste die auf Urlaub in Velden sind, waren für diese Abwechslung sehr dankbar und haben gerne die € 15 Eintritt ins Casineum bezahlt. 3 Stunden dauerte dieses Programm und es wurden mal wieder alle schönen alten Hits von Roy Black gespielt, diese muss man ja nun an dieser Stelle nicht aufzählen, denn sie sind allen Fans natürlich bestens bekannt. Natürlich gehören dazu auch die großen Erfolge von Roy Orbinson, Elvis Presley und die Beatles,denn wir wissen ja alle, diese Musik liebte Roy Black am meisten, denn eigentlich wollte er ja ein echter Rock’n Roller werden, aber es kam alles ganz anders.

Wenn man Lieder auf der Bühne singt, dann muss man natürlich auch, das wünschen sich die Fans, “Schön ist es auf der Welt zu sein” singen, doch wie soll man das machen ohne Anita, ganz einfach, man nehme aus dem Salzburger Land, 5 singende Anitas und schon ist es,so schön auf dieser Welt.( Lasst den Fans des Schlagers ganz einfach ihre heile Welt, denn die Wirklichkeit sieht bekanntlich anders aus.)

 

 HOLLERICH1

Für alle Roy Black Fans gibt es aber am 09.Oktober 2011 wieder die Möglichkeit, diese Band Live zu erleben, denn dann spielt sie zum 20.Todestag von Roy Black in ab 11.00 Uhr in der Singoldhalle in Bobingen, an diesem Tag werde auch ich endlich einmal wieder dabei sein, wenn es meine Zeit erlaubt. Wir werden aber bereits im Juli ein Interview mit The Cannons aufzeichnen, dieses wird dann als “Roy Black Special” am 08.Oktober 2011 bei www.promigefluester.de zu sehen sein.

Und noch ein wichtiger Sendetermin: Wir haben ein tolles Interview für die Sendung “ Ohrwürmer” mit Willi Arsan bei Gute Laune TV (www.gutelaunetv.de) aufgezeichnet. Sendetermin ist der 12.Juni 2011 um von 18.00 bis 19.00 Uhr. Auch in dieser Sendung wird Roy Black im Mittelpunkt stehen, natürlich auch noch viele andere Schlagerstars die mit ihm oft gemeinsam in der ZDF Hitparade waren. Also schon einmal vormerken.

 

Nächste Folge: das Rockmuseum auf dem Olympiaturm in München.