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Unheilig – Gipfelstürmer

Unheilig, 2014

Unheilig – Neues Studioalbum GIPFELSTÜRMER am 12. Dezember – große Tour ab April 2015

Unheilig_Gipfelstürmer_CD-CoverAuf diese Nachricht haben Unheilig-Fans lange gewartet. Am 12. Dezember wird das mittlerweile achte Studioalbum von Unheilig mit dem Titel „Gipfelstürmer“ veröffentlicht. Fast drei Jahre sind seit dem letzten Studioalbum „Lichter der Stadt“ vergangen. Dazwischen resümierten der GRAF und seine Band die letzten 15 Jahre Unheilig auf einer Werkschau, dem ersten „Best Of“-Album der langen Karriere mit dem Titel „Alles Hat Seine Zeit“. Nun erscheint endlich ein komplett neues Studioalbum!

Auch die neuen Songs folgen einem thematischen Konzept: die atemberaubende und zerklüftete Welt der Berge bildet den inhaltlichen Rahmen für die Themen der Songs. Der Graf hat die längere Schreibpause dazu genutzt, seine Bilder, Gedanken und Träume in neue spannende Geschichten und Songs zu verpacken und seinen Stil zu perfektionieren. Das Ergebnis sind erneut hochemotionale Songs mitten aus dem Leben, die es ab April auf der großen „Gipfelstürmer“-Tour auch wieder live zu erleben gibt. Hier die Daten:

Unheilig – Gipfelstürmer-Tournee 2015:

06.04.2015 A – Wien, Stadthalle

09.04.2015 Magdeburg, GETEC Arena

10.04.2015 Leipzig, Haus Auensee

17.04.2015 Bochum, RuhrCongress

18.04.2015 Göttingen, Lokhalle

23.04.2015 Saarbrücken, Saarlandhalle

24.04.2015 Freiburg, Rothaus Arena

25.04.2015 CH – Zürich, Hallenstadion

30.04.2015 Schwerin, Sport- und Kongresshalle

01.05.2015 Hannover, Swiss life hall

02.05.2015 Siegen, Siegerlandhalle

08.05.2015 Erfurt, Messehalle

09.05.2015 Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle

10.05.2015 Bielefeld, Seidensticker Halle

16.05.2015 München, Zenith

21.05.2015 Neu-Ulm, Ratiopharm Arena

22.05.2015 Bamberg, Brose Arena

23.05.2015 Wetzlar, Rittal Arena

28.05.2015 Berlin, Max-Schmeling-Halle

29.05.2015 Kiel, Sparkassen Arena

30.05.2015 Bremen, ÖVB Arena

20.06.2015 Essen, Stadion

29.08.2015 Leipzig, Völkerschlachtdenkmal

Wise Guys auf der Achterbahn

WiseGuysPressefoto1

Wise Guys: Das neue Album „Achterbahn“ erscheint am 26. September.

 

wiseguys-albumcover-12x12Fette Gitarrensoli, schmetternde Bläser, pumpende Bässe, groovige Drums – und trotzdem keine Instrumente: Die Wise Guys melden sich mit einem neuen Album zurück. Achterbahn heißt es und ist ein lebendiger Energieblock geworden. Die Kölner Stimmakrobaten folgen weiterhin ihrer Vision von authentischem Vokalpop- Entertainment. Traditionsgemäß bündeln die Kölner hohe Sangeskunst und exzellentes Handwerk mit agiler Musikalität und begeisternder Spielfreude.

Die Wise Guys weiterhin als populärstem Geheimtipp zu reduzieren, würde nur dem letzten Ignoranten nach dem Mund reden. Denn obwohl sie sich den gängigen Marktmechanismen erfolgreich entziehen, geht die Achterbahnfahrt schon länger steil nach oben. Seit 2000 platzieren sich sämtliche Alben in den Media Control Charts (die letzten vier in der Top3), das 2012er Werk „Zwei Welten“ (ihr Debüt auf Universal Music) hielt sich dort sieben Monate, heimste Gold ein und wurde im letzten Jahr mit einem ECHO ausgezeichnet. Die Wise Guys haben nicht nur das vermeintlich angestaubte Alles mit dem Mund-Genre ordentlich aufgewirbelt, sondern darüberhinaus der Kleinkunstnische entrissen: Konzerte mit Zuschauerzahlen im fünfstelligen Zahlenbereich gehören zum Tagesgeschäft der Vokalisten.

Achterbahn ist ein Paukenschlag. Es sind die besten Wise Guys-Songs seit langem. Und es ist eine Premiere: Zum allerersten Mal in der langjährigen Karriere entstand ein Album komplett in Eigenregie, nicht zuletzt sind alle Musiker erstmals am Entstehungsprozess geleichermaßen beteiligt gewesen. Wie ein roter Faden durchzieht Achterbahn eine ausgelassene Fröhlich- und Leichtigkeit. Mit dem italienischen Neuzugang Andrea Figallo holten sich die Wise Guys nicht nur einen erfahrenen Sänger, sondern auch einen erstklassigen Produzenten in ihre Mitte. Dem ehemaligen Flying Pickets-Mitglied gelang es, den Spaß, den die Künstler während der Produktion hatten, festzuhalten. Zudem profitiert die Band davon, mehrere Komponisten im Line Up zählenzu dürfen. Neben Daniel „Dän“ Dickopf, von dem der Löwenanteil kommt, sorgten ebenso Nils Olfert und Eddi Hünecke für amtliches Songmaterial. Aufgenommen wurde im bandeigenen Sägewerk-Studio in Hürth, im fernen Kalifornien kümmerte sich Bill Hare um Mix und Mastering. Der dicht gewebte Sound ist dabei so fett, dass man zuweilen vergessen mag, dass jeder Ton menschlichenStimmen entstammt.

WiseGuysPressefoto2Der Titelsong ist zugleich der Opener des Albums. Achterbahn steht für das rasante Auf und Ab des Lebens, das auf die höchsten Höhen zuverlässig die tiefsten Stürze folgen lässt und uns auch sonst gelegentlich durchschüttelt – der Albumtitel könnte nicht besser gewählt sein. Nichtsdestotrotz ist nichts verkopft. „Bei drei Runden Achterbahnfahrt bleibt nicht viel Gelegenheit, philosophisch zu werden“, schmunzeln die Wise Guys.

Es gibt viel zu lachen auf Achterbahn, aber keinen biederen Frohsinn. „Das Sägewerk Bad Segeberg“ etwa ist ein großer Spaß. Die Produktion sei eine große Herausforderung gewesen, erklärt die Band, nämlich bei der Aufnahme nicht selbst kichern zu müssen. „Ein dickes Ding“ und „Keine gute Idee“ greifen bewährte Wise Guys-Traditionen auf, „Antidepressivum“ steht für den Befreiungsschlag, die Songs fortan selbst zu produzieren. Das Album bietet jedoch ebenso Platz für nachdenkliche und melancholische Töne. „Ein Engel“ ist eine sehr emotionale, trostspendende Ballade geworden, „Dein Blick“ eine ganz besondere Liebeserklärung und „Dankbar für die Zeit“ beschäftigt sich mit Tod und Abschied.

Auch musikalisch macht Achterbahn mit rasanten Wendungen und atemberaubend schwerelosen Flügen seinem Namen alle Ehre. Lupenreiner Pop („Ich kann nur den Refrain“) und tanzbarer 70er-Discobeat („Generation Hörgerät“) wechseln mit nach vorn treibendem Rock mit Russenchorstelle („Ich bin wie ich bin“) und Angejazztem („Küss mich“ – übrigens ein Duett mit Jasmin Wagner, einst ein Blümchen auf der Spielwiese des Pops). Das melancholische „Alles so schön bunt hier“ könnte dagegen einem James Bond-Soundtrack entstammen, „Lächeln lernen“ atmet karibisches Reggaefeeling und die Ballade „Ans Ende der Welt“ glänzt mit HipHop-Elementen.

Die Anfänge der Wise Guys reichen bald drei Dekaden zurück. Eddi Hüneke, Daniel „Dän“ Dickopf und Marc Sahr („Sari“) formierten sich zunächst als typische Schülerband. Die Instrumente wurden alsbald weggelassen, zehn Jahre später wechselten sie ins Profilager. 2009 kam Nils Olfert hinzu, im letzten Jahr Andrea Figallo. Die Wise Guys sind heute Deutschlands erfolgreichste Vokalpopband.

Im Schlussstück der zweifelsohne bisher besten Wise Guys-Platte, von der es auch eine Deluxe Edition mit Bonus-CD gibt, heißt es im Refrain „Ich bin immer für dich da.“ Gut zu wissen! Mehr Informationen auf: www.wiseguys.de

Achim Petry – “Rettungsboot”

Achim Petry - Pressefoto1

Achim Petry – mit neuer Single „Rettungsboot“  Helene Fischer auf den Fersen

Achim Petry - Mittendrin - Album CoverGerade erst feierte Achim Petry seinen 40. Geburtstag und auch seine neue Single „Rettungsboot“ gibt Anlass zum Feiern: Bei Amazon belegt der Titel unter den Bestsellern im Schlager bereits Platz 2 direkt hinter Helene Fischer.
Die Single „Rettungsboot“ ist in mehrfacher Hinsicht eine echte Sensation: Das Duett mit seinem Vater Wolfgang Petry, der gerade im Frühjahr mit seinem Nr.1-Album„Einmal noch“ in Deutschland erfolgreich charten konnte, ist hier zum ersten Mal seit acht Jahren wieder in einem Musikvideo zu sehen und präsentiert mit diesem Song gleichzeitig das erste Duett seiner Karriere!

Man kann es kaum besser sagen, als mit dem Titel des neuen Albums: Achim Petry ist „Mittendrin“ im Leben und in der Musik. Er hat mit seinem gleichnamigen neuen Album seinen ureigenen musikalischen Weg gefunden. Ihm und seiner Band ist es gelungen, ein abwechslungsreiches Album zu produzieren, das zudem eine klare Botschaft verfolgt: „Wo kommst Du her, wo gehst Du hin?“ – Diese Zeilen begleitet das Album in allen Facetten und als Hörer denkt man unweigerlich: “Ja, ich bin „Mittendrin“ - mittendrin im Leben!” Experten und Insider, die das Album gehört haben sind sich einig: „Mittendrin“ hat großes Potential – und es könnte den Durchbruch für Achim Petry bedeuten. Er präsentiert uns ein mit viel musikalischer Hingabe produziertes, sehr starkes deutschsprachiges Pop/Rock Album, voller Emotionen und mit verdammt starken, ehrlichen Texten.

Maria Levin – neues Album zum Herbst

Maria Levin - Cover 1

„Maria Levin“ – das neue Album mit der Single „Ein neuer Himmel“ ab 26.09.2014

 

Maria Levin - CD-CoverSchon mit ihrem erstem Album „Schwarz auf Weiß“ (2012) sorgte die russisch-stämmige Künstlerin Maria Levin für Aufsehen in der neuen deutschen Schlager-Szene, denn diese eigenständige Mischung zweier Kulturkreise hatte es auf diesem Niveau so noch nicht gegeben. Seitdem sind zwei Jahre vergangen. Eine Zeit, in der sich die junge Künstlerin viele Fragen gestellt und auch die Antworten gefunden hat. „Wer sich nicht verändert, hat doch nichts vom Leben“, erklärt Maria Levin selbstbewusst. „Bei dem ersten Album ging es darum, mich dem Publikum vorzustellen und zu zeigen, wo meine biographischen und musikalischen Wurzeln liegen. Für den Nachfolger habe ich mich auf die Suche begeben, nach neuen Aspekten und Eigenschaften in mir.
Jeder Mensch stellt sich doch mehrmals die Frage, wer er ist und wo er hin will.“ Gerade für einen Künstler seien diese Fragen essentiell, denn er müsse sich selbst neu erfinden. „Kann ich das? Oder lieber doch nicht?“ Levins Antwort darauf ist einer der Songs ihres neuen Albums: „Sei du“ – und dazu muss man sich hinterfragen. „Auf die Dauer ist Veränderung sehr wichtig, nicht nur um für die Mitmenschen interessant zu bleiben, sondern sich auch selbst nicht zu langweilen.“ Sie habe viel erlebt in den letzten zwei Jahren, erklärt Levin. Von daher sei ihr das zweite Album auch nicht so schwer gefallen, wie man gemeinhin annehmen könnte. „Ich habe mich ziemlich intensiv mit mir selbst beschäftigt, was kein leichter Prozess war, aber umso besser gefallen mir die Songs und das, was sie repräsentieren sollen.“ Wenn es eine Botschaft gibt, dann ist sie nicht in einen Satz zu packen, das ist klar. „Ich suche Harmonie. Und deshalb ist es wichtig, im Hier und Jetzt zu leben. Das klingt banal, aber das ist das Wichtigste. Man muss sich bewusst sein, wer man ist und was um einen herum passiert. Dafür sollte man dankbar sein. Und bitte keine Angst vor Veränderungen! Das Leben besteht daraus. Man muss auf sein Herz vertrauen.“
Und auf die eigene Stärke. Ganz bewusst (sic!) trägt das Album „nur“ den Namen der Protagonistin, denn so wird die erwähnte Botschaft am besten transportiert. „Meine persönliche Suche wird durch diese Songs beschrieben. Ich lade den Zuhörer quasi dazu ein, mich auf dieser Reise zu begleiten und wäre sehr glücklich, wenn ich es so schaffe, jemanden da draußen zu motivieren, über sich und sein Leben nachzudenken.“
Durch ihre emotionale Art des Schreibens dürfte das der in Tiflis/ Georgien geborenen Künstlerin nicht schwer fallen. Mit tief blickenden und sehr gefühlvollen Beispielen wie „Mama“ zeigt Levin eindrucksvoll, wie man auch ohne große Gesten und pathetische Parolen den Zuhörer berühren kann. „Der Song entstand in einem dieser schwierigen Momente meines Lebens. Ein Moment der Schwäche oder vielleicht auch der Stärke, ich weiß es nicht. Aber das Schreiben von „Mama“ dauerte eine Viertelstunde. Ich bin dann am nächsten Tag auch wirklich nach Hause geflogen, um meine Mutter zu sehen.“
Maria Levin - Pressefoto 2Die ist nämlich Pianistin, lebt noch in Tiflis und arbeitet am dortigen Konservatorium mit Opernsängern; der Vater ist auch Musiker, er spielt professionell Kontrabass. Eine musikalische Früherziehung, die sich nicht leugnen lässt. Wo andere Kinder gegen ihre Eltern und deren Lebensweg rebellieren, weiß Maria Levin schon früh, was sie beruflich machen möchte. Das Talent ist ihr in die Wiege gelegt worden, sie ist hinter den Kulissen aufgewachsen und schreibt schon mit 14 Jahren eigene Songs.
So verwundert es nicht, dass sie sich im Zuge dieser Produktion auch mehr eingebracht hat als vorher. „Das Album ist wie ein Baby für mich: Es war wichtig, bei jedem Augenblick der Entstehung dabei zu sein und mich einzubringen. Einige Texte stammen komplett von mir, bei fast allen Arrangements habe ich mitgewirkt.“

Es wäre auch schlimm, wenn sich ihre Ausbildung nicht bezahlt machen würde: Nach einem zweijährigen Gesangsstudium in Moskau folgt das Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften in Münster, danach nimmt sie an der Hochschule für Theater und Musik in Hamburg am so genannten „Popkurs“ teil, seinerzeit Sprungbrett für die Karrieren von Ute Lemper, Seeed und Wir sind Helden. Beste Voraussetzungen also für einen kreativen Geist. „Ich schreibe meine Texte natürlich auf Deutsch und oft sagen mir Freunde, dass sie genau wissen, was ich meine und sagen will, aber ich würde es anders ausdrücken, so wie im Russischen eben.“ Diese eigene Note, das Blumige und Romantische, verbindet Levin seit Beginn ihrer Karriere gekonnt mit deutscher Disziplin. Auch deshalb beeindruckt sie beim Abschlusskonzert der Hochschule durch ihre Interpretation einer russischen Romanze den Erfolgs-Produzenten Ivo Moring (u.a. Christina Stürmer, DJ Ötzi, Alexander Klaws), der sie ein Jahr danach unter seine Fittiche nahm.

Moring erkennt das besondere Talent von Levin und fördert sie. So weit, dass sie sich komplett auf die Musik einlässt. Mit Erfolg. „Es gab auch keinen Plan B“, lacht sie über ihren damaligen Mut zur Lücke. Aber vielleicht ist es gerade diese lockere Einstellung, die sie zu einer Ausnahmeerscheinung im neuen deutschen Schlager macht: weltgewandt und selbstbewusst, aber gleichzeitig auch auf Sicherheit achtend. „Für seinen großen Traum muss man einiges opfern, aber zuallererst auch daran glauben.“

Maria Levin - Pressefoto 1Der Blick zurück lässt sie hoffen, denn durch viele ihrer erfolgreichen Kolleginnen hat nun auch sie die Möglichkeit, neue Dinge auszuprobieren, das Genre etwas aufzupeppen. Wer hätte schon früher freiwillig zugegeben, sich von so verschiedenen Künstlern gleichzeitig inspirieren zu lassen, wie es Maria Levin tut? „Es ist doch wichtig, dass zu machen, was einem Freude bereitet, denn nur so kann man andere damit anstecken und auch begeistern. Ich mache kein Geheimnis daraus, dass ich früher in meinen Bands Stevie Wonderoder Whitney Houston-Stücke gesungen habe. Warum soll ich dann verheimlichen, dass ich bei „Ich küss dich mit den Augen“ an Mariah Carey denken muss oder bei „Es ist ein Wunder“ sogar an David Guetta? Wir können jetzt die Dinge so gestalten, das ist doch gut.“

Auf ihrem zweiten Album geht Maria Levin nicht nur für sich selbst neue Wege, sondern möchte andere dabei mitnehmen. „Ich möchte, dass dieses Album Zuhörer findet, dass sie daran Freude haben. Denn diese Songs kreieren eine positive Stimmung, eine leichte, glückliche, sonnige Atmosphäre und vermitteln gleichzeitig die Botschaft, vielleicht einmal über sich selbst und das Leben nachzudenken. Man muss sich nicht sofort selbst finden, aber man sollte sich selbst vertrauen. Erst dann kann man auch glücklich sein. Das habe ich in den letzten beiden Jahren gelernt und das versuche ich weiterzugeben.“ Das Ergebnis dieses Prozesses spiegelt sich exemplarisch in der ersten Single „Ein neuer Himmel“ wider. „Sie gibt musikalisch wie textlich den roten Faden des ganzen Albums vor“, erklärt Levin. „In diesem Text kommen viele Begriffe wie Sterne oder Horizont vor, die sich auch in anderen meiner Songs wie „Wolkenstadt“ oder „Mehr von dir“ wiederfinden.“ Da ist sie wieder, die poetische Ader der Frau, die traumwandlerisch zwischen den Welten wandelt, in denen sie aufgewachsen ist und lebt. Eine geborene Russin mit dem Sinn für Sicherheit setzt ihre eigene romantische Fußnote im deutschen Schlager.

Mehr Infos unter: www.marialevin.de und www.facebook.com/marialevin.musik

Christin Kieu – „Voice of Germany“ Entdeckung

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Christin Kieu (Q): Sie war die Entdeckung von „Voice of Germany“ 2012 und war für den 31. Deutschen Rock & Pop Preis 2013 nominiert.

Ob zartes Girl, gefühlvolle Lady oder Rocksängerin, Christin Kieu (Q) schafft spielend und fast übergangslos jede Metamorphose.

Ihr Markenzeichen: Die Blockflöte.

Dieses Instrument mit seinem angestaubten Image und Pop Musik? Passt das? – Und wie das passt !!!

Christin_Kieu_CD-CoverDie talentierte Sängerin kommt gut an, wenn sie – begleitet von ihrer kompletten Band oder auch nur von einer einzigen akustischen Gitarre – ihre handgemachten Songs live präsentiert, ja zelebriert. Ihre stimmliche Vielfalt und die schier unbändige Energie, mit welcher die junge Deutsch-Asiatin bei ihren Auftritten die Zuhörer zu begeistern weiß, erreichen jeden vor der Bühne.

Und wenn sie dann noch ihre Blockflöte auspackt, merkt das Publikum sehr schnell, dass hier gerade etwas ganz, ganz Besonderes passiert. Und dieses Erlebnis hat einen Namen: Christin Kieu (Q)Sie war Gesangspartnerin von Dante Thomas, Nick Carter (Backstreet Boys), Jonny Logan und vielen vielen anderen, tourt sie seit 12 Jahren erfolgreich durch Deutschland und quer durch Europa. Mit dieser Erfahrung und reichlich eigener Inspiration hat sie sich nun aufgemacht und geht zum ersten Mal mit einer Auswahl eigener Songs, an die Öffentlichkeit!

Christin_Kieu_PressefotoAls Tochter eines vietnamesischen Fotografen und einer deutschen Blindenschullehrerin wuchs Christin Kieu als äußerst kreatives Kind wohlbehalten im Kreise ihrer Familie auf. In ihrem Elternhaus, in welchem regelmäßig auch musiziert wurde, kam sie schon sehr früh mit der Magie der Musik in Berührung. Ihr anfangs kindlicher Wunsch, später einmal eine große Musikerin zu werden, war geboren. Allerdings stand erst einmal die klassische Musik im Vordergrund. Im Alter von fünf Jahren bekam Christin eine Blockflöte geschenkt, mit der sie schon kurz darauf ihr erstes Geld als Straßenmusikerin verdiente. Und nebenbei noch einige erste Preise bei “Jugend musiziert” gewann.

Nach der Schulzeit studierte sie an der Musikhochschule Karlsruhe in der Meisterklasse von Professor Karel van Steenhoven Blockflöte. Dabei entdeckte sie ihre gefühlvolle Stimme und ihr begnadetes Gesangstalent. Ab sofort trat Christin Kieu nicht mehr in zugigen Fußgängerzonen, sondern als Sängerin diverser Bands auf richtigen Bühnen in zahlreichen Clubs, Hallen und bei Festivals auf. So auch als Vorgruppe der britischen Boyband “Worlds Apart” und bei unzählige Gigs mit großartigen Künstlern wie zum Beispiel dem US-Star Dante Thomas.

Christin_Kieu_by_mike_meyer02Im Mai 2011 schliesslich begleitete sie den Sänger Nick Carter von den Backstreet Boys auf seiner Deutschlandtour als umjubelter Supportact und als Duett-Partnerin. Zur gleichen Zeit begann sie, intensiv an ihrem ersten Album zu arbeiten. Dieses wurde in London und in Deutschland produziert und erschien im Februar 2012. Auf diesem Album vereint Christin Kieu eine ganze Palette von verschiedenen Musikstilen. Pop, Rock oder Reggae – das sind die wahren Stärken und bevorzugten Musikrichtungen von Christin. Spannend wird es aber immer dann, wenn sie in ihren Songs eine ihrer mittlerweile fast nicht mehr zählbaren Blockflöten zum Einsatz bringt. Denn Flötenspieles beherrscht Christin bis heute noch in Perfektion. Auch live reagieren die Zuhörer auf das eigentlich in der aktuellen Rock- und Popmusik doch eher ungewöhnliche Instrument mit wahren Begeisterungsstürmen.

Über die Sängerin Christin Kieu:

Im Alter von sechs, sieben Jahren stand Christin Kieu in der Fußgängerzone und spielte Blockflöte. Ein paar Jahre später nahm sie als junges Mädchen erfolgreich bei Nachwuchswettbewerben teil. Sie studierte an der Musikhochschule in Karlsruhe in der Meisterklasse von Professor Karel van Steenhoven Blockflöte und gewann einen Preis nach dem anderen. Und fast zeitgleich entdeckte sie ihre Stimme und die Lust am Singen.

Rund 1.000 Auftritte später – die meisten davon mit der Live-Performing-Band “Me and the Heat” – steht sie mit Weltstars wie Nick Carter von den Backstreet Boys und Dante Thomas auf der Bühne und singt sogar im Duett mit ihnen. Weitere Informationen zu Christin Kieu finden Sie im Internet unter: www.christinkieu.com

Nicole feiert runden Geburtstag

Nicole_Pressefoto2

Nicole: Zum 50. Geburtstag veröffentlicht sie ihr eigenes Geburtstagsgeschenk – “Das ist mein Weg”

Nicole_CD-Cover50 zu werden, das ist irgendwie ein besonderer Markstein im Leben. Das ist einerseits wohl in der besonderen Bedeutung der Zahl selbst begründet; andererseits womöglich auch ein bisschen in der Gewissheit, dass nun – zumindest mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit – definitiv die Hälfte des Lebens gelebt ist. Vielleicht ist es dieses Bewusstsein, das den 50. Geburtstag an niemandem spurlos vorübergehen lässt, wobei jeder damit anders umgeht: Die einen ignorieren oder verschweigen ihn einfach, andere durchlaufen ihre Midlife-Crisis und wieder andere erleben ihn ganz bewusst als einen Moment, an dem man im Leben noch mal etwas verändert, etwas ganz Neues wagt. Für die letztgenannte Betrachtungsweise hat sich Nicole entschieden, wenn sie im Oktober, genauer gesagt am 25. Oktober, 50 wird.

Nicole_Pressefoto150? Jawohl, richtig gelesen! Man mag es kaum glauben, zum einen weil die Sängerin sich optisch quasi nicht verändert hat: Da ist noch immer die blonde Mähne, das strahlende Augenzwinkern und diese unbändige Jugendlichkeit. Man mag es aber auch deshalb kaum glauben, weil es irgendwie mit einem selbst zu tun hat, denn es ist doch eigentlich echt noch gar nicht so lange her, als man die Samstagabende noch kollektiv im Bademantel vor dem heimischen Fernsehgerät verbracht und sich in die damals 17Jährige verliebt hat. Zumindest fühlt es sich so an. Und so stellt man fest, dass manch runder Geburtstag ein bisschen auch mit der eigenen Biografie verknüpft ist, selbst wenn es nicht der eigene ist. Gerade weil so ein Geburtstag eben nie nur einen selbst betrifft, hat sich Nicole entschlossen, den ihren auf ganz besondere Weise zu zelebrieren: Pünktlich am Vortag veröffentlicht sie ein neues Album, auf dem sie sich noch einmal ganz neu erfunden hat. Bewusst hat sie die Chance genutzt, einen weiteren neuen Abschnitt auf ihrem Karriereweg zu gehen. „Das ist mein Weg“ – treffender hätte der Titel kaum ausfallen können. Denn sie ist immer den eigenen Weg gegangen, nie stehen geblieben, hat neue Pfade eingeschlagen, noch bevor die alten ausgetreten waren. Ihre Beständigkeit liegt in der Veränderung – ein Grund womöglich, warum sie bis heute ihren Stellenwert im Musikgeschäft nicht nur behalten, sondern es geschafft hat, auch immer wieder neue Akzente zu setzen.

Nicole_Pressefoto5So ist denn auf dem 26. Nicole-Album nichts wie auf den 25 davor. Insofern ist die CD ein bisschen auch ein Geschenk für sich selbst, symbolisiert sie doch ebenfalls einen Markstein in Nicoles künstlerischem Leben. In den Vorbereitungen war von Anfang an klar: Zu dem besonderen Jubiläum muss auch etwas Besonderes her. Im Teamwork mit ihren Co-Autoren und Produzenten Giorgio & Martin Koppehele und Armin Pertl wurde in zahllosen Jam-Sessions kreativ experimentiert und verworfen, gestaltet und umgestaltet, gefeilt und in Frage gestellt, bis alles stimmte. Gemeinsam hat man das musikalische Konzept grundlegend neu formiert und sich dabei keinem Trend unterworfen. Statt am Computer wurde die Musik mit Live-Band eingespielt. Statt konventionellen Mustern zu folgen servieren die Künstlerin und ihr Team ein facettenreiches Portfolio musikalischer Stilistiken wie Gospel, Bigband, Rock‘n‘Roll und Country & Western. Statt textlicher Klischees gibt es Erlebtes und Erträumtes, Nachfühlbares und Nachdenkliches – und auch mal richtig was zum Lachen! So wie im Song „Allererste Sahne“ zum Beispiel mit einem Text, den nur Nicole so schreiben konnte. Es geht darin um den wohl größten Kampf im Leben einer Frau, nämlich den mit der Waage. Gut, dass sich die geschilderte Fressattacke am Ende nur als Traum entpuppt, den die Sängerin tatsächlich genau so geträumt hat. Denn in Wirklichkeit praktiziert sie seit 25 Jahren eiserne Disziplin: Salat in allen Variationen, mal gegrillter Fisch, dazu Jogging und Sport – ihre Traumfigur kommt nicht von ungefähr. „Ich zähle halt leider nicht zu dem Teil der Menschheit, der essen kann so viel er will, ohne zuzunehmen“, gibt die Sängerin zu und kann somit Millionen Frauen profund aus der Seele sprechen.

Nicole_Pressefoto3Ebenfalls aus langjähriger eigener Erfahrung stammt der Inhalt zur ersten Single-Auskopplung „Afrika“. Darin erzählt Nicole von ihrer Liebe zu dem Land und von all dem, was es für sie bedeutet. Seit ihrem ersten Besuch vor rund 13 Jahren sind ihr Südafrika und seine Menschen ans Herz gewachsen. Regelmäßig zieht sich die Sängerin dorthin zurück, um Kraft zu schöpfen und aufzutanken. Dort entstand auch die DVD mit den Videoclips zu allen Songs des Albums, die zeitgleich erscheint. Mit viel Liebe zum Detail, von der Auswahl der Kulisse bis zum Styling, wurden 14 musikalische Kurzfilme in Szene gesetzt, produziert von Nikolaj Georgiew, einem der erfolgreichsten Musikclip-Regisseure Deutschlands. Der beeindruckende Bilderreichtum seiner Videos entfaltet einemagische Anziehungskraft, der man sich nicht entziehen kann und die die Einzigartigkeit der Songs zusätzlich unterstreicht. Im Rahmen einer großen Kinopräsentation im Berliner Cinemaxx am Potsdamer Platz werden diese ebenfalls im Oktober Premiere feiern. Wer sie gesehen hat, spürt umso mehr, welche kreative Höchstleistungen Nicole und ihrem Team gelungen sind und wie viel Arbeit und Intention in jedem Song, jedem Wort, jedem Ton steckt. Der leitende Gedanke der gesamten Produktion war dabei stets: Jeder Titel für sich muss ein Alleinstellungsmerkmal haben, muss für sich allein bestehen können. Das ist in der Tat gelungen. Die Kraft der Songs zeigt sich besonders dann, wenn sie auch ohne opulentes Arrangement ihre Wirkung entwickeln, wie beispielsweise in der nur von zwei Gitarren getragenen, ‚erfrischend unspektakulären‘ Ballade „Unspektakulär“.

Nicole_Pressefoto4Kontrapunktiert werden Nummern wie diese oder die puristische Klavier-Ballade „Schuldig“ von schweren Rock-Rhythmen wie in „Rosenkrieg“ oder aber von den schwungvollmitreißenden Boogie-Woogie-Groves im ‚wortspieligen‘ Titel „Hello Mrs. Sippi“, einem musikalischen Louisiana-Trip mit klarer Message: Wag den Schritt, den andere sich nicht trauen, red nicht nur von deinen Träumen, sondern leb sie, verschieb sie nicht aufs Irgendwann, denn irgendwann ist ‚irgendwann‘ nur ein Wort. Gerade 50 ist so ein Alter, in dem es noch nicht zu spät ist, etwas zu verändern, nochmal von vorn anzufangen und mit voller Kraft ganz neu durchzustarten – warum nicht! Vielleicht sogar gerade dann! Nicole tritt aktuell den Beweis dafür an.

„Das ist mein Weg“ ist ab 24.10.2014 als CD, DVD und limitierte Fanbox überall im Handel erhältlich.

Jörn Schlönvoigt – für immer und ewig

Jörn schlönvoigt auf Mallorca für sein erstes Album

Jörn Schlönvoigt – GZSZ-Star veröffentlicht neues Album

Es ist ganz klar die Schlagersensation des Jahres: Der aus „GZSZ“ bekannte TV-Star Jörn Schlönvoigt widmet sich ab sofort wieder der Musik und veröffentlicht im Oktober sein erstes Schlageralbum „Für immer und ewig“ bei TELAMO!

Jörn Schlönvoigt - CD-CoverAuch musikalisch dreht sich bei dem 27-Jährigen alles um die guten und die schlechten Zeiten, denn Jörn Schlönvoigt hat die Liebe zum zentralen Thema seines Albums gemacht. Zum Verlieben sind allerdings auch die wunderschönzeitgenössischen Produktionen von Star-Producer Tommy Mustac, der sich als idealer Kreativpartner von Schlönvoigt entpuppte: „Die
Zusammenarbeit lief von Anfang an fantastisch“, so der Sänger, der bereits einen bronzenen BRAVO-Otto als „Supersänger männlich“ in Empfang nehmen konnte. „Wir konnten unsere Kreativität voll ausleben!“ Genau genommen ist die Musik seit über 15 Jahren eine feste Konstante im Leben des TV-Stars: 1986 in Berlin geboren, schreibt Schlönvoigt mit 11 bereits erste Songtexte, lernt mit 14 Gitarre – und gewinnt als 18-Jähriger mit seiner damaligen Band sogar einen Wettbewerb von Radio Fritz. Nachdem Jörn Schlönvoigt vor
einigen Jahren bereits einen kurzen Abstecher in die deutschen Charts gemacht hatte – sein Hit „Das Gegenteil von Liebe“ kletterte 2007 bis auf
Platz 8! –, kehrt der sympathische Allrounder nun zu seinen musikalischen Wurzeln zurück – und hat einen aufregenden, komplett neuen Sound im Gepäck, der ähnlich wie seine Serienfigur Jung und Alt gleichermaßen fesseln wird: „Für immer und ewig“ beleuchtet die großen Gefühle aus immer neuen Perspektiven, während er musikalisch dem klassischen Schlager einen brandneuen Anstrich verpasst und durchaus auch mit Pop- und Dance-Elementen flirtet.

Jörn Schlönvoigt - Pressefoto1Ähnlich wie in „seiner Rolle“, der des Philip Höfer bei „GZSZ“, hat Jörn Schlönvoigt den Zuhörern ein echtes Wechselbad der Gefühle eingelassen – von heiß bis kalt, von euphorisch bis ernüchtert, wobei hier selbst im Herzschmerz stets noch ein Fünkchen Hoffnung mitschwingt. „Wie soll ich wissen/wie lang du bleibst/ob du nicht irgendwann die Zeit mit mir bereust“, singt er auf „Alle deine Küsse“, das von kalten Nächten, konservierten Küssen, gefrorenen Tränen und verflossenem Glück erzählt, während die Gitarren das mit Popeinschlag unterfütterte Eröffnungsstück immer weiter vorantreiben. Auf dem sehr viel ruhigeren, wunderschön mit Streichern arrangierten Song „Brücke ins Paradies“ entdeckt er die Schönheit einer zu zweit erlebten Welt und besingt auch auf dem sommerlich-modernen „Der Grund für mein Leben“ die große Liebe – „bei der man weiß/da hat sich auch die Wartezeit gelohnt.“

Wie der Herzschlag, der mal ganz zaghaft klingt, sich mal vor Freude überschlägt, rangieren auch die Songs auf Schlönvoigts Schlagerdebüt von dezent „uptempo“ („Du warst bei mir“) bis hin zu ruhigeren („Heute Nacht“) oder auch ganz minimalistischen Nummern, denn so hebt z.B. das programmatische „Es ist immer die Liebe“ an, wobei auch dieser Song schließlich noch etwas mehr Fahrt aufnimmt. Innere Luftsprünge und Träume von Zweisamkeit jenseits des Alltagstrotts findet man hier reichlich: Auf „Hand in Hand bis zu den Sternen“ besingt der Berliner

– der übrigens wirklich einen Flugschein besitzt

– über einer mit Dance-Sounds gespickten

Schlagerproduktion einen gelebten Tagtraum, der tatsächlich wie ein „Himmelsritt“ klingt.

Jörn schlönvoigt auf Mallorca für sein erstes Album„Ich wünsch mir den Sommer“ ist eine eindringliche, wunderschöne Ballade über bittersüssen Schmerz, Sehnsucht und ein zerrissenes Herz: „Was ist mein Leben ohne deine Liebe wert?“, fragt der Sänger und sehnt sich einen gemeinsam erlebten Sommertag herbei. Tanzbar und verträumt zugleich, ist es der sommerliche Touch von Stücken wie „Immer noch, immer wieder“ oder „Nur mit dir“, der sein Album auszeichnet, während am anderen des Klangspektrums das episch-ergreifende „Kannst du auch nicht schlafen“ angesiedelt ist. Es folgen innige Küsse („Keine küsst wie du“), echte Mitsing-Qualitäten und gleich die nächsten Höhenflüge: „Von hier bis zur Sonne“ oder auch „Weißt du was du tust“. Insgesamt präsentiert der Berliner zeitgenössischen Schlagersound mit eindringlich-authentischen Texten, in denen mal eigene Erfahrungen, mal die seiner „GZSZ“-Figur Philip durchschimmern

– allesamt untermalt von facettenreichen

Arrangements aus der Feder von Star-Produzent Tommy Mustac.

Jörn schlönvoigt auf Mallorca für sein erstes AlbumVor exakt 10 Jahren erfolgte der Startschuss für seine Karriere zum TV-Star: Nachdem Jörn Schlönvoigt in der Serie „Stefanie – Eine Frau startet durch“ geglänzt hatte, übernahm er ab Ende 2004 die Hauptrolle des Philip Höfer bei „GZSZ“ und gilt seither als Teenie-Idol und „der perfekte Schwiegersohn“ zugleich. Zwischen 2004 und 2006 blieb ihm daher wenig Zeit für die Musik (nebenbei arbeitete er schließlich auch noch als Model), doch landete Jörn Schlönvoigt im Herbst 2007 mit „Das Gegenteil von Liebe“ einen massiven Hit: Platz 8 in Deutschland, und auch die Nachfolgerauskopplung aus seinem gleichnamigen Top-50-Debüt, „Superhelden sterben nicht“, schaffte es in die Media Control Charts. Nachdem er mit LaFee ausgiebig durch Österreich und Deutschland getourt war, begann für den James-Dean-Fan danach jedoch wieder eine Phase, in der TV-Dinge im Vordergrund standen – kein Wunder, wo er doch zwei Jahre hintereinander einen goldenen (2006) und einen silbernen BRAVO-Otto (2007) als „bester männlicher TV-Star“ gewonnen hatte und mit etlichen weiteren Preisen (u.a. 8 CMA-Awards!) zum meistprämierten täglichen Seriendarsteller Deutschlands avancieren sollte. Wie sehr ihn seine generationenübergreifende Fangemeinde auch nach 10 Jahren in der Rolle des Philip Höfer liebt, verrät schon ein Blick auf sein Facebook-Profil, dessen Fan-Zahl demnächst die Viertelmillion-Grenze sprengen dürfte…

Der deutsche Schlager hat ein neues Gesicht: Jörn Schlönvoigt. Wenn der 27-Jährige, der seit August letzten Jahres mit Syra Feiser liiert ist, über Freud und Leid, über neues Glück und jähes Verlangen singt, muss man einfach mitfiebern – in guten wie in schlechten Zeiten.

Das Album „Für immer und ewig“ erscheint am 17.10.2014 im Handel