Ein Herz für Kinder, die große Gala Show mit Thomas Gottschalk.

Liebe Promigefluester Freunde,

Ein aufregendes Jahr geht nun so langsam seinem Ende entgegen.Doch bis es soweit ist, geht es in den Fußgängerzonen der Großstädte noch einmal richtig rund. Da wird dann auch keine Rücksicht mehr auf den anderen genommen,als würde schon Heiligabend sein. Dabei vergessen wir aber gerade die Menschen, denen es nicht so gut wie uns geht (doch alle jammern über die Finanzkrise und können ihre Einkaufstaschen kaum selber tragen.) insbesondere meine ich da, wie könnte es auch anders sein, die Kinder. Sie brauchen einfach unsere Hilfe. Am kommenden Samstag ist es wieder soweit, zum elften Mal präsentiert Thomas Gottschalk am 17.Dezember 2011 beim ZDF (20.15 Uhr) seine Show “Ein Herz für Kinder” natürlich werden ihn wieder, wie könnte es auch anders sein viele Prominente dabei unterstützen. Gespannt darf man auf jeden Fall auf Charlène von Monaco sein. Und wir können uns auf einen Weltstar freuen, den wir sehr lange nicht mehr im deutschen Fernsehen gesehen haben Tina Turner. Natürlich liebe Freunde, können Sie nun sagen, wir haben doch schon für die Sternstunden (www.sternstunden.de) eine schöne Summe gespendet nun kommt er auch noch mit Thomas Gottschalk daher, hat der nichts anderes zu tun? Meine Antwort darauf, Kinder in Not sind auf unsere Hilfe angewiesen und sei die Spende noch so klein. Denken wir immer daran, Kinder sind unsere Zukunft.

Wir wünschen allen unseren Freunden einen schönen 4.Advent 2011.

Unsere Weihnachtsgeschichte für Sie ab 21.12.2011 “Gut Aiderbichl”

 

Thomas Gottschalk verabschiedet sich von der großen „Wetten, dass…“Bühne

Es war sein großer Moment: Thomas Gottschalk verabschiedete sich das letzte Mal von seinem „Wetten, dass..“- Publikum und fast 15 Millionen Zuschauern vor den Bildschirmen.
Seine letzte große Samstagabend- Unterhaltungsshow endete mit Standig Ovations und einem sichtlich gerührten Moderator, nach dessen ergreifender Abschiedsrede, musikalisch untermalt mit „Now we are free“ aus dem Soundtrack von Gladiator, wohl so Manchem Tränen in den Augen standen. Sollte sich Deutschlands beliebtester Showmaster nun befreit fühlen?
Thomas Gottschalk: „ Ich nehme den Applaus hier im Publikum für das, was auch meine Absicht war in den dreiundzwanzig Jahren, ich hab´s für Sie gemacht, hatte unheimlich viel Spaß dabei und hab´ dann letzten Endens immer gedacht, ich hätte es auch für mich gemacht. Es war ne´tolle Zeit, aber nur weil wir beide irgendwo immer zusammengepasst haben, mein Publikum und ich, und dafür muß ich mich in erster Linie bei Euch bedanken.“
Thomas Gottschalk, Unterhalter mit Leib und Seele stellte aber auch heraus, daß er mit seiner Entscheidung und dem Abschied gut umgehen könne:“ Ich habe Menschen verehrt aus der Unterhaltung, die es nicht mehr gibt und wir sind so ein bißchen wie Spuren im Sand, das Wasser geht drüber und es kommen andere und mit denen werden Sie genauso viel Spaß haben und es ist gut so. Unterhaltung muß man nicht ernst nehmen. Ich sage Ihnen auch, ich habe mich nie ernster genommen, als das, was ich für Sie präsentiert habe. Das waren Seifenblasen, die sind zerplatzt, aber es waren wunderbare Seifenblasen.“
Seifenblasen, die in ihrer schillernden Leichtigkeit den Zuschauern in Deutschland, Österreich und der Schweiz sehr fehlen werden , Spuren im Sand, die so weit oben angesiedelt, tief und groß sind, daß sie sehr lange den Naturgewalten standhalten werden können.

Wer aber wird Nachfolger von Thomas Gottschalk?

Ein Thema, das seit einigen Wochen in den Medien kursiert: Wer wird in Zukunft „Wetten dass…“ moderieren, eine Frage, die auch Thomas Gottschalk seinem alten Freund und Weggefährten Günther Jauch in seiner Abschiedssendung stellte, ihm die Nachfolge schmackhaft machen wollte. Dieser verhielt sich bedeckt und bat um vierundzwanzig Stunden Bedenkzeit, um dann in seiner Sendung auf RTL „2011! Menschen, Bilder, Emotionen“ tags darauf bekanntzugeben, ob er in die großen Fußstapfen des blonden Showmasters treten wolle; ein wirksames Mittel, die Quoten seiner Jahresrückblickssendung in die Höhe zu treiben.
Nun wissen wir es, die Hoffnung der Zuschauer war vergebens, Günther Jauch machte es spannend und verkündete gegen Ende der Sendung im Beisein von seinem Gast Thomas Gottschalk, daß er nicht die Erwartungen erfüllen könne, es sei auch für ihn eine Nummer zu groß. Zu groß auch Thomas Gottschalks zwanzig Jahre alter, ehemaliger blauer Bühnenanzug mit Leopardendruckkrawatte und dem dazu passenden Schuhwerk mit Raubtierdruck, den Günther Jauch sich, seinem Versprechen in der letzten „Wetten, dass…?“- Sendung gemäß überstreifte, und nicht recht so recht passen wollte. “Ich bin dir schon oft in Deinem Leben nachgefolgt. Ich glaube aber, dass ich das nicht gut kann.”, so Jauch zu seinem Gast.
Gottschalk begründete seinen Entschluß, einen Schlußstrich unter „Wetten dass…?“ zu ziehen nicht nur als moralische Entscheidung, des tragischen Unfalles von Samuel Koch vor fast genau einem Jahr während der Sendung wegen, sondern auch als praktische Entscheidung. Die Bedingungen während der letzten zwanzig Jahre hätten sich geändert, der Konkurrenzkampf um Quoten der verschiedenen Fernsehanstalten sei immer härter geworden, so Thomas Gottschalk.

„Achtzehn Millionen Menschen wie damals bei Michael Jackson gucken nicht mehr zu.“

Er bekräftigte ferner, daß er nicht Teil der Entscheidung sei, welcher Kollege seine Nachfolge antrete. „ Klar ist aber“, meinte Gottschalk, „daß der oder die Neue bei „Wetten, dass…?“ das Ding zurechtrücken muß. Es kann nicht mehr so funktionieren wie bei mir. Achtzehn Millionen Menschen wie damals bei Michael Jackson gucken nicht mehr zu.“
Entertainerin Barbara Schöneberger, ebenfalls Gast bei Günther Jauchs Jahresrückblick, könnte vielleicht als Kandidatin für die Moderation von „Wetten, dass…“ wieder ins Gespräch kommen. Jedenfalls meinte Thomas Gottschalk zur Person der schlagfertigen und sympathischen Unterhalterin:“ Wir haben viele Dinge gemeinsam: Sie ist blond, hübsch, hat Oberweite und ist vor allem furchtlos. Kurzum- sie hat das Zeug dazu.“

Die neue Sendung „Gottschalk live“ im ARD

Thomas Gottschalk liebt die Herausforderung, er, der seine Karriere beim Radio begann, findet die kleine Form, das kleine Format, die tägliche Arbeit im Studio faszinierend.
Am 23. Januar 2012 wird seine erste Sendung, die den Namen „Gottschalk live“ tragen wird, vom ARD ausgestrahlt werden. Viermal wöchentlich wird er eine halbstündige Vorabend-Talkshow moderieren, in der aktuelle Tagesthemen behandelt werden mit Gästen aus den Bereichen „Lifestyle, Entertainment und Kultur“. Ein Studio-Publikum ist nicht vorgesehen, die Zuschauer können jedoch über das Internet Fragen stellen und mitdiskutieren.

Petra Pan

Thomas Gottschalk – letzte Wetten dass..? – Sendung – von BRAVO Fritze.

 

 Fotos: © ZDF/Carmen Sauerbrei

Lieber Thomas,

Am vergangenen Samstag hast Du nun leider wirklich zum letzten Mal(?) Wetten, dass..? moderiert. Zur gleichen Zeit gaben sich im RTL Musikantenstadl in Köln ein stell dich ein und  Dieter Bohlen glaubte schon, dass er das Quoten Rennen an diesem denkwürdigen Abend der TV Geschichte eingehen würde. Ich weiß privat versteht ihr Euch gut warum auch nicht, aber wenn es um die beste Abendshow geht, dann kämpft jeder für sich.14,73 Mio Zuschauer wollten Dich und und Deine tollen Promis noch einmal Live erleben und das ganze auch noch in bester HD Qualität sehen. Bei Dieter Bohlen und seinen Möchtegern Stars waren es gerade einmal 4.85 Mio.

Die Tageszeitungen überschlugen sich heute vor Begeisterung, obwohl die gleichen Redakteure(innen) Dir auch einmal mit ihren Kritiken kräftig auf die Nase geklopft haben. Du hast das immer mit Humor ertragen, was anderes ist Dir ja auch nicht übrig geblieben. Auch ich bin der Meinung, die Wetten hatten irgendwie ihren Biss in den vergangenen Jahren verloren. Die Stars die bei Dir auf dem edlen weißen Sofa Platz nahmen, kamen eigentlich nur, weil sie für ihren neuen Film oder TV Serie Werbung machen wollten und das ist ihnen dann auch immer gelungen. Allerdings hast Du sie alle immer auf Deine persönliche Art begrüßt,ganz besonders die vielen hübschen Damen, die Du in Deine Arme genommen hast. So mancher Skandal Reporter(in) wartete nur darauf, dass endlich einmal etwas nach der Show im Luxus Hotel passieren würde, doch in den vergangenen 24 Jahren ist ihnen dies bei 151 Sendungen nicht gelungen. und so mancher Weltstar der angereist war verlangte von Deinem Team unmögliches, was die Betreuung anging. Ich selbst habe das ja sehr oft bei BRAVO Events (SUPER SHOW) erleben müssen, aber das gehört einfach dazu und man kann auch damit umgehen.

Allerdings mein lieber Thomas, was war denn das mal wieder für eine Show mit Deinen alten Radio und TV Spezi  Günther Jauch habt Ihr beide denn wirklich geglaubt, dass ich Euch diese Geschichte abkaufen würde, dass der Günter Dein Nachfolger werden würde? Ihr beiden benehmt Euch wirklich machmal wie Lausbuben. In Deinem blauen Anzug sah er dann auch wirklich aus wie ein Hungerhacken, aber einfach “Affengeil” Klar war für mich auch, dass ich bis zum Schluss der Sendung warten müsste, bis das  Nein von Günther Jauch um 23.20 Uhr kam.

Wie wird es nun mit Deiner Sendung “Wetten, dass…?” weiter gehen? Ich würde sagen, warten wir es doch ganz einfach ab, ich habe nämlich das Gefühl, dass das was im Busch ist, aber man möchte mal wieder, wie es bei der ARD und dem ZDF üblich ist, die TV Zuschauer schmoren lassen, Hauptsache, sie zahlen (auch ich) ihre Gebühren pünktlich, für ein Programm, dass einen oft die gute Laune verderben kann, dann schon lieber eine Casting Show mit Leuten die sich gerne zum Affen machen.

Zum Schluss mein lieber Thomas noch einmal ein Fax das Du an mich im Dezember 1997 in die Klinik geschickt hast, wo ich leider 16 Wochen verbringen musste.

Lieber Fritz, ich habe gehört Dich hat es umgehauen, ich war gestern bei einem Konzert von CCR und werde nächste Woche die Rolling Stones besuchen. Wir alten Rock ´n´ Roller der ersten Stunde müssen zusammen halten. Pass auf Dich auf und werde bald wieder gesund”

Du kannst Dir nicht vorstellen, was an diesem Tag in der Klinik am schönen Ammersee los war, als dieses Fax eingetroffen war, das Wort Post(Fax) Geheimnis kannte an diesem Tag niemand.

Was kann mir Dir wünschen lieber Thomas, ist doch ganz einfach, mach weiter so, auch wenn Du nun ab den 23.Januar 2012 bei der ARD ” uns den Beginn des Abends verschönern wirst. Klar ist auch, Deine Kritiker liegen auf der Lauer,aber wie ich Dich kenne, wirst Du darüber im Falle eines Falles ganz einfach nur lächeln.

Meine Lieselotte und ich wünschen Dir und Deiner Familie ein schönes Weihnachtsfest und für das Jahr 2012 alles Gute und viel Erfolg für Deine neue Sendung “ Gottschalk Live”

Dein

BRAVO Fritze

Natürlich habe ich auch meine Petra Pan darum gebeten. dass sie ihre persönliche Meinung zum Abschied von Thomas Gottschalk schreiben soll, denn ich kenne keinen TV Zuschauer das besser machen könnte als sie. Danke liebe Petra Pan, hau in die Tasten, wir freuen uns auf Deine persönliche Meinung.

„Wetten, dass…“ – Die Suche nach neuen Moderatoren geht weiter!

 Hape Kerkeling sagt NEIN!

Am 3. Dezember ist es soweit: Thomas Gottschalk wird die große Samstagabend-Show „Wetten, dass…“ zum letzten Mal moderieren.
Nach dem dramatischen Unfall vom Wettkandidaten Samuel Koch letzten Jahres während der 192.Show könne er „Wetten, dass…“ nicht mehr fortführen wie bisher, da der Unfall einen großen Schatten auf die beliebte Sendung werfe. „ Ich kann nicht mehr zu der guten Laune zurückfinden, die Sie zu Recht von mir erwarten“, meinte Thomas Gottschalk.
Zur Erinnerung: Am 4. Dezember 2010 versuchte ein Wettkandidat, der Schauspielstudent Samuel Koch, auf Powerjumpern mit einem Salto über ein fahrendes Auto, gelenkt von dessen Vater, zu springen. Bei dieser riskanten Wette stürzte und verletzte er sich schwer, woraufhin die Sendung zum ersten Mal in ihrer 29-jährigen Geschichte abgebrochen wurde. Komplexe Verletzungen an Halswirbelsäule und Rückenmark erforderten zwei Notoperationen des erst 23-Jährigen. Seitdem ist Samuel Koch von den Schultern abwärts gelähmt, eine „inkomplette Lähmung“, die ihn in einen Elektrorollstuhl zwingt, den er mit kleinen Bewegungen der rechten Hand steuern kann. Weihnachten dieses Jahres wird er aus der Rehaklinik entlassen werden und versucht dann auf irgendeine Art und Weise trotz seines schwerwiegenden Handicaps sein Schauspielstudium fortzusetzen. Laut zweier Gutachten trifft das ZDF keine Schuld an dem Unfall.
Jetzt, da der Ausstrahlungstermin der letzten „Wetten, dass…“- Sendung in der bekannten Besetzung bald bevorsteht, übrigens fast genau an dem traurigen Jahrestag des Unfalls von Samuel Koch, steht noch immer kein Nachfolger für den überaus beliebten Moderator Thomas Gottschalk fest. Viele als möglich gehandelte Kandidaten scheuen sich davor, in die großen Fußstapfen von Thomas Gottschalk zu treten. Er, der die erfolgreichste Sendung dieser Art in Europa 1987 von ihrem Erfinder Frank Elstner übernahm, sagte zu dem Thema:” Ein Wechsel tut immer gut. Das mit den “großen Schuhen” ist Quatsch. Frank Elstners Schuhe waren damals noch viel größer und ich habe mich darin ausgesprochen wohlgefühlt“.
Trotzdem, rund 9,93 Millionen Menschen konnten in der letzten Sendung die Absage von dem favorisierten Kandidaten Hape Kerkeling auf die Frage, ob er die Moderation der zukünftigen „Wetten daß…“ Sendungen übernehmen wolle, live miterleben. Vielstimmige Oh-Rufe aus dem Publikum, millionenfache Enttäuschung vor den Fernsehern in deutschen Wohnzimmern waren die Folge. Enttäuschung wohl auch bei dem Programmdirektor Thomas Bellut, der auf die Ablehnung mit den Worten: “Es ist schade, dass er das Angebot nicht annimmt, aber ich respektiere seine Entscheidung und ihre Begründung.” reagierte. Bellut meinte ferner, daß es dabei bleibe, die Entscheidung über die Nachfolge nach der letzten Ausgabe mit Gottschalk zu fällen.
Eine schwierige Aufgabe für den Programmdirektor und sein Team, denn es scheint, daß keiner der prominenten Moderatoren ein Risiko eingehen möchte, denn es ist wahrlich schwierig, wenn nicht sogar unmöglich, einen derart charismatischen, lockeren und redegewandten Publikumsliebling wie Thomas Gottschalk zu ersetzen.
Andererseits kann man eine große, seit vielen Jahren erfolgreiche Show wie „Wetten dass…“, das letzte funktionierende Relikt jener Glanzzeit, als es im Fernsehen ein öffentlich-rechtliches Monopol gab, nicht einfach abschaffen.
Thomas Bullock und somit das ZDF wird damit vor eine doppelte Unmöglichkeit gestellt.
Nach Bestätigung eines ZDF- Sprechers scheint es, daß wieder ein Moderatoren- Duo, wie auch in den letzten zwei Jahren, als sich Michelle Hunziker als Comoderatorin zu Thomas Gottschalk gesellte, durch die Sendung führen wird.
Doch wer könnte es sein?
Jörg Pilawa arbeitet mit dem ZDF an einer Reihe neuer Shows, aber „Wetten dass…“ sei bei ihm kein Thema. Frank Elstner erklärt auf dpa-Anfrage, er wolle sich vor Gottschalks letztem Auftritt nicht äußern.
Ebenso sagten Prominente wie Ina Müller und der erfahrene Moderator Dieter Thomas Heck ab, der die Sendung zu sehr von Thommy abgestempelt sieht; “ als neuer Moderator könne man nur verlieren“. Selbst Günther Jauch, den man sich als Moderator von „Wetten dass…“ gut vorstellen könnte, scheint sehr ausgelastet zu sein, da drei Sender, nämlich Das Erste, RTL und auch noch ZDF einer zuviel für ihn sind.
Stefan Raab lästerte in seiner ProSieben-Show “TV Total” und schlug dem ZDF vor, Elton als den ultimativen Nachfolger von Thomas Gottschalk zu handeln, Hella von Sinnen brachte sich in der ARD-Sendung “Menschen bei Maischberger” selbst als mögliche Anwärterin ins Spiel, wobei sie eine Doppelmoderation mit Hugo Egon Balder sehr begrüßen würde.
Gegenüber der Zeitschrift „Bunte“ äußerte die Entertainerin Barbara Schöneberger: “Ich möchte nicht Nachfolgerin von Thomas Gottschalk werden. Das ist der schwerste Job der Welt!“ Von Seiten Michelle Hunzikers kein Kommentar auf die Frage, ob sie mit der Moderation von „Wetten dass…“ fortfahren würde, ebenso Schweigen von Wolfgang Lippert, der die Sendung vom September 1992 bis November 1993 moderierte und Erfahrung mit diesem Sendeformat hat.
Thomas Gottschalk wird, und das ist ganz gewiss, dem Publikum und den Fernsehzuschauern als Moderator von „Wetten, dass…“ sehr fehlen, er trug maßgeblich zum großen Erfolg dieser Unterhaltungssendung bei. Wird es je einem anderen Moderator gelingen, so locker durch eine Sendung zu führen, das Publikum mit besonderen Outfits zu überraschen und die Show auf seine charmante Art und Weise immer wieder zu überziehen, wie am 8. Dezember 1996 mit einer Rekordzeit von 73 Minuten?
Während der Bambi-Verleihung in Wiesbaden äußerte sich Gottschalk auf die Frage nach seinem Nachfolger: “Es ist wie beim Papst, einer wird’s werden.”

Petra Pan

Stefan Zauner steigt bei der Münchner Freiheit aus.

Promigefluester/BLOG Aktuell:

 

Liebe Promigefluester Freunde,

Sicherlich kennt Ihr alle die schöne Haltestelle “Münchner Freiheit” in Schwabing(München). Hier tobt das Leben, die hübschesten Damen sitzen vor den Kaffees und lassen es sich einfach gut gehen, soll schon einmal vorgekommen sein, dass da die eine oder andere ihren Traummann für eine Nacht gefunden hat, da geht ganz besonders gut im Bachmaier Hofbräu.

Heute kann man nun in der TZ-München im Kulturteil lesen “ Stefans neue Freiheit. Gemeint ist natürlich Stefan Zauner(geb. am 30.Juni 1952 in Göttingen und Aron Strobel (geb.am 26.Januar 1958 in Schwäbisch Gmünd) gründeten sie die Band nach der Münchner Freiheit: Am Anfang waren dann auch noch bis 1983 dabei: Freddie Erdmann (bis 1983) Bassund Günter Stolz bis 1983 Schlagzeug.

Seid 1983 spielen nun gemeinsam zusammen: Stefan Zauner (Gitarre und Gesang) Aron Strobel ( Gitarre und Gesang) Michael “Micha” Kunzi ( Gesang und Bass ) Alexander “Alex” Grünwald (Keyboard) Renard “Rennie” Hatzke (Schlagzeug)

Natürlich ist es immer ein sehr weiter Weg, bis man sein Ziel als Band erreicht hat, so war das natürlich auch bei der Münchner Freiheit.Stefan Zauner spielte bevor er diese Band mit Aron Strobel gründete bei Ammon Düül 2 1982 rollte auf uns Die Neue Deutsche Welle zu. So mancher der vor seinen Fernseher die neuen Gaudi Burschen und Damen sah,glaubte er hätte ein Glas zu viel getrunken.Erinnern wir uns an: UKW, Trio, Hubert Kah (besang seinen persönlichen Sternenhimmel im Nachthemdchen) Spliff, Extrabreit,Ideal und viele andere. Nanu hat der alte BRAVO Fritze da nicht jemanden vergessen? Nein! Natürlich gehören auch noch dazu Nena & Band, Falco und die Münchner Rock’n Roll Band Spider Murphy Gang. Diese füllen heute noch die Hallen und ihre Münchner Fans stürmen wie in alten Zeiten den Circus Krone Bau,wenn die Jungs auf der Bühne stehen, dann beben die Wände und die Stimmung kocht über.

Bei der Münchner Freiheit dagegen, waren die Töne, wie ich meine schon immer etwas leiser, aber genau so erfolgreich.1984 schafften sie zum ersten Mal mit “O Baby” die Charts.Aber zu einen richtigen Ohrwurm wurde natürlich 1986 “ Ohne Dich schlaf ich heut Nacht nicht ein Aber natürlich gibt es bei den Live Konzerten auch fetzige Musik, damit die Fans nicht einschlafen können. Im Oktober 2010 feierte diese erfolgreiche Band, die wir natürlich auch immer wieder in vielen TV Sendungen (HITPARADE) sehen und hören konnten ihr 30 jähriges Bandjubiläum. Dazu erschien auch die CD “Ohne Limet” und für alle Fans, die von dieser Musik nicht bekommen können erschien eine erweiterte Ausgabe des “Best of Albums mit 3 CD’s” Nun erreicht uns heute die Nachricht, dass Stefan Zauner die Band nach 30 Jahren verlassen hat. Natürlich muss man seine Entscheidung akzeptieren, wenn er nun auch einmal seine eigene Wege gehen möchte. Bei Wetten…dass? sucht man noch immer einen Nachfolger, bei der Münchner Freiheit ist er bereits da Stephan Thielen (45) er soll die gleiche Tenor Stimmlage haben, wie sein Vorgänger Stefan Zauner. Der neue wohnt bereits in München und wie man hört, soll es in einigen Monaten bereits auf Tournee gehen. Man kann nur hoffen, dass die treuen Fans von der Münchner Freiheit auch in Zukunft für Ausverkaufte Konzerte sorgen und dass sich natürlich auch die neuen CD Produktionen genau so gut verkaufen werden. Stefan Zauner wird das ganze bestimmt verfolgen und man kann ja nie wissen,denn, was wäre Schwabing ohne die Haltestelle Münchner Freiheit nichts, man müsste vom Marienplatz bis dahin zu Fuß gehen, aber so wurde diese Haltestelle zu einem Treffpunkt mit seinen Kneipen drumherum für Jung und Alt. Weitere aktuelle Informationen über die Münchner Freiheit unter www.muenchnerfreiheit.de

Uwe Hübner im Interview mit Frank Stiller 19.11.2011 bei Promigefluester

Uwe Hübner wurde am 13.April 1961 in Pforzheim geboren. Beim SDR in Stuttgart begann 1985 als Assistent des Vorabendprogrammchefs und begann so seine erfolgreiche Laufbahn.

So übernahm er dann auch, nachdem Dieter Thomas Heck und Victor Worms die ZDF-HITPARADE verlassen hatten, von 1990 bis ende 2000 diese Sendung, nachdem diese etwas an Schwung verloren hatte. Dazu kam dann auch noch die Sendung Hits des Jahres auch diese kam bei den TV Zuschauern sehr gut an, obwohl schon damals behauptet wurde Schlager sind nur was für alte Leute, wie wir ja wissen ist diese Behauptung falsch, ganz im Gegenteil. Wer was war durfte natürlich auch als Moderator auf der IVA (Berliner Funkausstellung nicht fehlen,hier moderierte er dann auch die Talentshow Reihe “Superchance” hier wurde auch das Duo Rosenstolz entdeckt, den Erfolgsweg kennen wir ja.

Von 1999 an folgte dann nachdem er noch viele andere Sendungen gemacht hatte,Goldstar TV (Premiere-heute Sky) Uwe lud hier viele seiner ehemaligen Hitparaden Stars zur seiner eigenen Musiktalk -Reihe ein. Mehr als 170 wurde diese Sendung ausgestrahltund werden seidem immer wiederholt. Wenn man Goldstar TV nennt, dann muss man natürlich auch meine Freunde bei Gute Laune TV (www.gutelaunetv.de) in München erwähnen, denn die Studios sind fast vor meiner Haustüre. Und natürlich kann man in der Sendung viele Schlagerstars sehen, die auch einmal bei Uwe Hübner in seinen Sendungen zu Gast waren. Wenn man von den Erfolgen von ihm spricht, dann sollte man aber auch noch etwas anderes erwähnen, denn dies wird immer wieder gerne übersehen,denn Uwe engagiert sich auch sozial. Das Vorrangig seid 1999 als Botschafter für des Deutschen Roten Kreuzes, für die Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe ev. (Bitte immer daran denken, dies kann uns alle einmal betreffen) und viele andere Projekte. Weitere Informationen auch unter: www.uwehuebner.de