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Kevin Prinz Michael Jackson gibt sich als Sohn von Michael Jackson aus.

Liebe Michael Jackson Fans,

Wie man erfahren konnte, war dieser Michael Jackson Event in München nur noch peinlich. Wenn dann noch ein gewisser ” Kevin Prinz Michael Jackson” behauptet, dass er der Sohn von Michael Jackson sei, dann ist das schlicht eine Unverschämtheit. Hier wurden die Fans von der Veranstaltung bitter enttäuscht . Im Grunde müssten alle, die 40€ Eintritt dafür bezahlt haben, ihr Geld zurück bekommen, denn wie man erfahren konnte, war dieser Event eine Werbeveranstaltung, für den selbsternannten Sohn von Michael Jackson und der Veranstalterin. Ich habe heute exklusiv einen ausführlichen Bericht über die Geschehnisse dieses Tages bekommen und muss mich da schon sehr wundern: da gibt es einen Menschen, der angeblich ein ganz großer Fan von Michael Jackson ist, für den sie alles tun würde. Bisher ging ihre Rechnung auch auf, aber nun hat sie leider viele ihrer treuen Anhänger verloren. Es kann und darf einfach nicht sein, dass man eine solche Veranstaltung macht und die Fans dabei aufs Glatteis führt. Nur alle sind Erwachsen und entscheiden selber, was sie möchten.

Schade aber ist es, dass man hier den Namen Michael Jackson sehr geschadet hat. Bisher hörte ich immer von dieser Dame und auch einigen anderen, dass wir Redakteure nur schlechtes über den King Of Pop schreiben würden, diesen Vorwurf kann man getrost verneinen, denn nicht wir schaden Michael Jackson, sondern die Leute, die mit seinem Namen noch Geld verdienen. Wenn nun auch noch KPMJ zu Spenden für den Regenwald aufgerufen hat, dann fehlen einem die Worte. Besser wäre es gewesen, man hätte dies für die Erdbeben Opfer in Japan getan. Aber es bleibt die Frage, wo wäre dieses Geld dann wirklich gelandet.

Ein weiterer Punkt ist der Auftritt von KPMJ. Diesen hätte man sich, wie mir viele geschrieben haben, sparen können. Wenn er dann noch in einem schlechten Deutsch spricht und dann ganz plötzlich sehr gut dann ja dann…und es waren ja auch Fans aus Österreich da – diese hörten da auch noch etwas anderes heraus.

Was bleibt übrig, von diesem MJ Event? Verärgerte Fans, die extra dafür nach München angereist waren, einige wohnten sogar im Hotel Bayerischer Hof. Sie alle werden, und das ist ganz sicher zu keinem Event der Veranstalterin mehr kommen. Und ein Wort an sie persönlich: niemand vergreift sich an ihr, also ist der Personenschutz den sie am Samstag hatte, auch nicht nötig gewesen. Es darf aber durchaus erlaubt sein, dass man seine Meinung sagen darf, wenn das ganze einfach nur peinlich war. Aber es gibt bei dieser leidigen Geschichte einen Gewinner, wer das ist, ratet Mal?

Liz Taylor die große Film – Diva ist im  Alter von 79 Jahren in Los Angeles an Herzversagen verstorben. Wir alle wissen  wie eng sie mit dem King Of Pop Michael Jackson befreundet war. Über seinen Tod ist sie nie ganz hinweg gekommen. Liz Taylor war eine Frau, deren die Männer zu Füßen lagen, sonst wäre sie nicht 8 Mal verheiratet gewesen. Aber sie war auch eine großartige Filmschauspielerin mit vielen Ecken und Kanten und so werden sie auch ihre Fans aus der ganzen Welt in ihren Herzen behalten. Was uns bleibt, sind ihre Filme wo wir sie ganz bestimmt wieder in unserem heimischen TV Kino sehen können und das wichtigste, sie trifft nun wieder ihren alten Freund Michael Jackson auf  Wolke 7 – was kann es denn schöneres geben. Wie schön dass Liz Taylor ihre letzte Ruhe auf den gleichen Friedhof gefunden hat, wo auch der KING OF POP seinen entgüldigen Frieden gefunden hat.

 


 


Michael Jackson Event in München am 26.03.2011 sorgt für einige Unruhe unter den Fans:

Am kommenden Samstag gibt es nun mal wieder einen ganz besonderen Event in München “Michael Jackson Memorial-Tribute Event Munich” Grundsätzlich ist da auch nichts einzuwenden. Doch leider ist es in diesem Fall anders, denn es haben sich um das von der Stadt München geduldete Denkmal zwei Lager von Fans gebildet und seid Wochen geht es bei Facebook und anderen Foren nur noch um die Veranstalterin. Diese so kann man erfahren, scheint der Meinung zu sein, dass sie das alleinige Sagen hat. Ich selbst habe mich auch öfters mit den Denkmal-Feen im Hotel Bayerischer Hof getroffen. Dabei ist mir aufgefallen, dass hier eigentlich alle nur geduldet sind, denn die Veranstalterin des Michael Jackson Events in München führt auch hier Regie, sie entscheidet, wer in dieser Runde als Michael Jackson Fan sitzen darf und wer besser draußen bleibt. Mal ganz ehrlich, was soll bitte das ganze Theater? Alle Fans von Michael Jackson haben die gleichen Rechte und auch Pflichten, heißt: sich ganz einfach an die Spielregeln zu halten. Aber was hier abgeht, kann man einfach nicht mehr akzeptieren und man wünscht sich eigentlich nur noch eins, dass hier endlich ein Ende folgt. Der Promenadeplatz mit seinem “Orlando Di Lasso Denkmal” ist ein öffentlicher Platz für alle die dort verweilen möchten, da können auch einige Damen zu bestimmten Zeiten nicht bestimmen, wer sich da aufhalten darf und wer nicht. Ich weiß aus Erfahrung, Fans sind für alle Stars und Bands , die im Rampenlicht stehen, das wichtigste überhaupt. Ohne sie hat man keinen Erfolg. Richtig ist auch, jeder hat da so seine eigene Meinung wie eine Veranstaltung um einem Star aussehen sollte. Aber warum so Frage ich mich, kann man sich nicht einfach Vertagen und gemeinsam entscheiden was für den Künster das Beste ist. Ich bin mir sicher, was da nun unter den Fans abgeht, kann Michael Jackson auf seiner Wolke 7 überhaupt nicht gefallen, denn er wollte immer dass alle Menschen  auf der  Welt in Frieden leben und daran sollten bitte alle denken, die am Samstag zu diesem Event nach München kommen. Leider wurde er, obwohl es nun wirklich für alle Beteiligten besser gewesen wäre, nicht abgesagt. Ich persönlich habe bereits aus bestimmten Gründen meine Teilnahme aus dem Programm gestrichen, denn ich mag solche Menschen nicht, die glauben, sie müssten darüber entscheiden, was ich auf diesem Event der Veranstalterin tun darf und was nicht, dazu gehört vor allem, dass ich auch meine eigene Meinung habe. Ich habe bestimmt nichts gegen Kevin Prinz Michael Jackson, mir ist es auch egal welcher Glaubensgemeinschaft er angehört, jeder soll sein Leben so leben, wie er es gerne möchte. Nur warum müssen ausgewählte Fans für ihn 40€ Eintritt bezahlen und alle anderen, die sich dies nicht leisten können, müssen aus dem Night Club im Hotel Bayerischer Hof draußen bleiben? Das hat mit Fan Arbeit nichts mehr zu tun, ganz im Gegenteil. Und die Begründung es würden ja auch Kosten für die Veranstaltung am Denkmal entstehen, sind nicht zu akzeptieren. Wenn jemand Blumen oder sonstiges hinterlegen möchte, so ist das seine persönliche Sache und dann kommt er auch für seine Unkosten selber auf.

Unverbindlicher Eventablauf (Stand vom 18.02.2011)

Samstag 26.03.2011

12.00 Uhr Treffen am MJ.Denkmal (Orlando di lasso) 13.30 Uhr Einlass in den Night Club im Hotel Bayerischer Hof (Nur wer auf der Gästeliste steht und 40€ Eintritt bezahlt hat). 14.00 Uhr Begrüßung durch die Veranstalterin. Intro, Performace mit KPMJ ca. 5 Songs mit Pausen dauer ca:1 Stunde. 15.00 Uhr Dankes Rede an KPMJ (dass er ohne Gage aufgetreten ist????) Ankündigung “Tanz Video Show (für alle die gerne Tanzen wollen) Merke: Diese Veranstaltung muss bei der GEMA angemeldet werden. 17.00 Uhr Bildung der Menschenkette um das Denkmal herum und Abhalten von 3 gemeinsamen Schweige-Minuten (Hoffentlich für die Erbebenopfer in Japan) danach wird die Dom-Chor Sängerin Dr.(?) Jeannette Kanberg das Lied “Heal The World” vortragen und für alle, Musik vonMichael Jackson sowie Foto Aufnahmen mit dem Gaststar(?)

Abendprogramm Palais Stube (Zutritt für alle)

18.00 Uhr Jeder muss sein Abendessen bestellen!

18.30 Uhr Rede von KPMJ(Ich stelle mir die Frage, über welches aktuelle Thema möchte er denn sprechen?) alle weiteren Prgrammpunkte kann man sich sparen, nach dem Motto” Viel Lärm um nichts”

Zum Schluss meine persönliche Bitte an alle, die keine Freunde der Veranstalterin sind,  vetragt Euch ganz einfach mit ihr, auch wenn es so manchem oder so mancher schwer fallen mag, denkt bitte immer daran, dass der “King Of Pop” in Eueren Herzen weiter lebt und er wünscht sich, auch wenn er nicht mehr unter Euch ist nur eins, Freundchaft und Frieden und wenn wir nach Japan schauen, dann sollten wir alle an die Menschen denken, die durch dieses schreckliche Erdbeben alles verloren haben und vor dem “Nichts” stehen, sie haben alle unsere Hilfe verdient, daran sollten wir endlich einmal alle denken, dazu kommt die große Angst von einem Atom Gau- daher ATOMKRAFT? – NEIN DANKE.

Erinnert Ihr Euch noch an die Disco im ZDF, sie feiert nun bereits ihr 40 jähriges, da sieht man wie die Zeit vergeht, darüber mehr am 01.04.2011

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Kevin Prinz Michael Jackson gibt sich als Sohn von Michael Jackson aus., 4.8 out of 5 based on 9 ratings
  • Scary sagt:

    Hallo Herr Tillack,

    vielen Dank, dass Sie im zweiten Versuch nur den Beginn meines Kommentars zensiert haben und nicht wieder den ganzen Beitrag.

    Auch danke für Ihre inhaltliche Resonanz – so hat jeder seine Meinungen und Prioritäten im Leben. Natürlich steht es jedem zu, bei dem Anblick weinender Kinder sein Portemonnaie zu zücken. Schade finde ich dabei allerdings (wenn man sich schon bei seiner “Wohltätigkeit” auf Menschen anstelle unserer aller Lebensgrundlage Erde fokussiert), dass es viele menschliche Katastrophen überhaupt nicht auf die Fernsehschirme und in das Bewusstsein der Menschen hier schaffen (z.B. das reihenweise Abschlachten von Menschen in Dafur).

    Journalismus heißt für mich: aufdecken von Hintergründen, sachgerecht informieren, Menschen zu ihrer eigenen Meinungsbildung zu befähigen und nicht ihnen die eigene Meinung und/oder Wertevorstellungen aufzudrängen. Darum finde ich es auch zu kurz gesprungen, sich unreflektiert auf den japanischen Mitleidszug mit aufzuschwingen. Wie Sie richtigerweise bemerken, gibt es weltweit ausreichend Probleme, um die wir uns kümmern müssen. Und auch wenn dies sicherlich nicht das Kernanliegen von “Promigeflüster” ist, wäre es wünschenswert, wenn sich auch dort Redakteure und Journalisten ihrer Verantwortung bewusst würden und die Leser nicht nur in die Glizter-Welt der Reichen und Schönen entführten.

    Aber ich stimme Ihnen zu: die Veranstaltung im Hotel Bayerischer Hof hätte Gutes bewirken können – egal, wohin das Geld nun auch fließt. Dass es sich bei dieser ganzen Angelegenheit um eine Verdummung der Zahlenden handelt, ist offensichtlich. Das Konzept ist auf Lug und Betrug ausgerichtet – mich wundert es einfach nur, dass die Leute (Fans?) ihr Geld für eine Selbstbeweihräucherung von Veranstaltern und Hochstaplern ausgeben. Meines Erachtens schadet jeder dem Ansehen von MJ, der sich an dieser Veranstaltung beteiligt – sei es auch nur als Gast.

    Anmerkung:

    Danke für diesen Kommentar, schön auch, dass wir uns einig darüber sind, was die Veranstaltung am 26.04.2011 in München betrifft. Im übrigen, auch bei allen Leserkommentaren der Tageszeitungen werden Sätze gestrichen. Noch einmal vielen Dank, nur wenn man Kritik annimmt, kann man etwas dazu lernen. Mein Promigluester Blog ist aber wie Sie schon geschrieben haben, die Berichterstattung eines Klatschreporters, auch diese muss es geben.

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  • Scary sagt:

    Und Herr Tillack: wie kommen Sie zu der wertenden Aussage, dass eine Spende für Japan besser wäre als für den Regenwald? Versuchen Sie doch bitte Ihren scheinbar anthropozentrischen, mitleidserheischenden Blick in eine globale Perspektive zu verändern: der Regenwald ist kein nettes, kleines Stück Natur, das einzig Öko-Aktivisten oder Schrebergärtner wertschätzen. Er ist die Lunge unserer Erde und ohne diese werden nicht nur viele Tiere und Pflanzen ihrem Ende entgegensehen, sondern insbesondere wir Menschen. Der Regenwaldschutz ist eines der obersten Prinzipien für den Erhalt unseres Lebensraums.

    Von den Japanern, Deutschen oder anderen Menschen kann man das wohl nicht behaupten.

    Berichterstattung wie die Ihrige verhindert, dass Menschen ihre Augen für die relevanten Themen öffnen und befähigt werden, die richtigen Entscheidungen für die Zukunft der Erde und damit der Menschheit zu treffen.

    Es wäre wünschenswert, die On- und Offline-Medien wären informierter, reflektierter und würden ihrer meinungsbildenden Verwortung gerecht.

    Wenn Sie die Themen in ihrer Reichweite oder Relevanz nicht einschätzen können, dann beschränken Sie sich künftig bitte auf die Aufgaben eines Klatschreporters, ( dann ist ja alles wieder gut)

    Anmerkung:

    Vielen Dank für Ihren freundlichen Kommentar, erlauben Sie mir bitte aber eine Bemerkung:

    Ich spende gerne für die Menschen in Japan, die durch dieses schlimme Erdbeben alles verloren haben und vor dem nichts stehen und wenn ich das Leid der Kinder sehe, dann denke ich ganz bestimmt nicht an den Regenwald, für mich kommt, auch wenn Ihnen das nicht gefallen wird, erst der Mensch. Aber, natürlich kann jeder Spenden, für welchen Zweck er das gerne möchte,wichtig dabei ist, dass die Spenden auch da ankommen, wo sie am dringend gebraucht werden. Und…was die 40€ Eintritt betrifft, warum wurden denn bitte diese Einnahmen nicht für den Regenwald verwendet? Die Miete für den Night Club im Hotel Bayerischer Hof hätte man sich wirklich sparen können,denn eigentlich sollten doch alle Fans von Michael Jackson gleich behandelt werden, aber davon will die Veranstalterin ja nichts wissen, sie möchte nur die besten Freundinnen um sich haben, diese dürfen aber keine eigene Meinung haben, ich schreibe was ich denke.

    Im übrigen, es gibt auf dieser Welt viele Probleme,darum sollten wir uns kümmern, dann haben wir viel zu tun.
    Fritz Tillack

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  • Muse 57 sagt:

    Lieber Herr Tillack, Ihr Thread im Forum hat reichlich Zündstoff geliefert.Vielleicht könnten Sie sich dort noch mal einbringen,danke

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  • monika gypser sagt:

    hallo lieber herr tillack…..
    danke für die gute berichterstattung….sie sprechen mir aus der seele….
    alles auf den punkt gebracht !
    ich hatte auch gehofft das diese veranstaltung abgesagt wird,aber…nun ja…ich werde aus den von ihnen genannten gründen dieses jahr nicht nach münchen zum 2-ten todestag fahren…mir ist die lust vergangen…habe letztes jahr meine eigene meinung zu der “veranstalterin” bilden können…
    DAS WOLLTE MICHAEL SICHER NIE !!! ICH DANKE IHNEN…

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